KREBS DURCH HANDYSMOG?

Seit es Handys gibt streiten Experten darüber, ob uns dieses inzwischen am weitesten verbreitete Kommunikationsmittel einer gefährlichen STRAHLENBELASTUNG aussetzt. Ich habe bereits in meinem Buch DIE MEMON REVOLUTION darauf hingewiesen, dass dies sehr wohl der Fall ist. Vor 5 Jahren schon hat die Wiener Ärztekammer in einer Plakataktion darauf hingewiesen – sehr zum Ärger der Handy-Lobby – wie man sich gegen HANDYSTRAHLUNG schützen soll. Darin heißt es u. a.:

  • Prinzipiell so wenig und so kurz wie möglich telefonieren. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten Handys nur für den Notfall mitführen.
  • Das Handy während des Gesprächsaufbaus vom Kopf und Körper fernhalten.
  • Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn) telefonieren – die Strahlung ist höher!
  • Handys nicht in die Hosentasche stecken – die Strahlung kann möglicherweise die Fruchtbarkeit bei Männern beeinträchtigen.

Und nun meldet sich der Direktor des angesehenen Krebsforschungsinstituts der Universität Pittsburgh, Ronald B. Heberman, zu Wort. In einem Schreiben an 3.000 seiner Mitarbeiter führt Dr. Heberman aus, dass insbesondere Kinder Mobiltelefone nur im Notfall benutzen sollten, da sich ihre Gehirnstrukturen noch in der Entwicklungsphase befinden. Auch Erwachsene sollten das Handy vom Kopf fern halten.

Dr. Hebermann empfiehlt ausdrücklich eine auf das Notwendigste beschränkte Nutzung der Mobiltelefone, da ansonsten ein unkalkulierbares KEBSRISIKO bestehe.

Jüngste Meldung: Das Höchstgericht im Mobilfunkland Italien hat jetzt eine eventuell richtungweisende Entscheidung zur Gesundheitsbelastung durch Mobiltelefone getroffen. Sie sprach dem Geschäftsmann Innocente Marcolini eine Invalidenrente zu, weil der durch die berufsbedingte häufige Benutzung seines Handys nachweislich an einem Gehirntumor erkrankt und dadurch behindert war. Die Anwälte des Klägers hatten Ärzte vorgeladen, die bestätigten, dass übermäßige Verwendung von Mobiltelefonen das Risiko eines solchen Tumors erhöhe.

Und noch eine Meldung: In der Sendung „Servicezeit“ des WDR vom 29.11.2012 heißt es u. a.: „Seit 2011 stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO die Strahlung von Mobiltelefonen als potenziell krebserregend ein.“

In diesem Zusammenhang wird es Sie, liebe Blog-Leser, interessieren, dass die Firma MEMON einen Chip entwickelt hat (memon Telefon-Transformer), der nachweislich die krankmachende Wirkung von HANDYSTRAHLEN verhindert, indem er die negativen energetischen Strahleneinwirkungen nach dem Interferenzprinzip löscht. Die biologischen Regelsysteme im Organismus bleiben dadurch im Gleichgewicht.