HÜPF DICH GESUND

Wussten Sie, dass Trampolinspringen dreimal ergiebiger ist als Joggen? Eine NASA-Studie ergab, dass 10 Minuten Hüpfen auf solch einem Gerät 30 Minuten Joggen entsprechen. Auch die AOK empfiehlt diese sanfte Sportart, weil sie so umfassend gesundheitsfördernd ist. Kein Wunder, wird doch beim Hüpfen auf einem Trampolin
jede einzelne Körperzelle in Schwingung versetzt. Von dem Wechselspiel zwischen Spannung und Entspannung werden Muskeln, Bänder und Sehnen trainiert und auch die Knochen werden gestärkt.

Hüpft oder läuft man auf hartem Boden, gibt es Erschütterungen und Stöße. Anders bei der weich federnden Matte eines Trampolins. Beim „Rebounding“, wie das Trampolinspringen neuerdings heißt, (von engl. Rebound – zurückfedern) kommt es zu folgenden positiven Effekten:

  • Der Lymphkreislauf und der Stoffwechsel werden aktiviert;
  • Herz- und Blutkreislauf werden trainiert, die Durchblutung im ganz Körpergewebe wird angeregt;
  • überall im Körper werden Muskelzellen aufgebaut;
  • sämtliche Organfunktionen werden belebt;
  • Fettverbrennung und Entschlackung werden gefördert, das Gewicht wird reduziert;
  • die Knochensubstanz wird verstärkt (wichtig für Kinder und Senioren);
  • das Bindegewebe wird gereinigt, die Haut gestrafft;
  • Stress-Situationen werden besser verarbeitet, das allgemeine seelische Wohlbefinden wird gefördert;
  • die Zellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt;
  • das aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Sinnesorganen wird harmonisiert;
  • Verschleißerscheinungen im Bewegungsapparat wird vorgebeugt;
  • Gleichgewichtssinn und Koordinationsfähigkeit werden verbessert;
  • und sogar die Interaktion der beiden Gehirnhälften wird angeregt.

Durch das Aufundabschwingen werden ganz spezielle Reaktionen im Körper ausgelöst. Wenn man auf der Sprungmatte aufkommt, wird man weich abgebremst. Diese Kraft addiert sich zum normalen Körpergewicht des Trainierenden, die Muskeln werden angespannt, die inneren Organe werden aus ihrer gewohnten Ruhestellung bewegt.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass sich bereits durch sanftes Wippen die gefühlte Schwerkraft auf den Organismus ändert, ohne dabei die Wirbelsäule und die Gelenke übermäßig zu belasten. Man erlebt ganz kurz die Schwerelosigkeit. Dieser Effekt ist es nicht zuletzt, der das Trampolinspringen zu solch einem umfassenden Fitnesstraining macht.

Wenn Sie mehr über alternative Heilmethoden erfahren möchten, empfehle ich Ihnen mein Buch LEBEN OHNE ÄRZTE, erschienen im Gebr. Mai Verlag, Berlin.