Haustiere tun uns gut

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die belegen: Haustiere sind gut für unser Wohlbefinden. Ich brauche diese Bestätigung nicht, ich weiß das aus eigener Erfahrung, denn ich lebe seit Jahren erst mit drei Hunden, jetzt mit sechs Katzen in einer Wohngemeinschaft als Alleinerzieher. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wer hier wen erzieht.

Belegt ist, dass das Zusammenleben mit Hund und Katz Stresss erheblich mildern kann. Das Streicheln solch eines treuen Vierpfoters senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz. Es werden weniger Stresshormone ausgeschüttet, sagt derr Kardiologe Dr. Jordan in einem WELT-Artikel, Auch der US-Biologe John Bradshaw bestätigt in seinem Buch „The Animals among us“, dass Menschen mit Haustieren nach einem Herzinfarkt länger leben.

Ein internationales Forscherteam der „American Heart Association“ konnte nachweisen, dass die Zeit, die wir im Kontakt mit unseren Hausrieren verbringen, unser Immunsystem stärkt. Fest steht: Kinder, die mit Haustiren aufwachsen, haben ein stabileres Immunsystem, wobei sich zeigt, dass gerade das erste Lebensjahr für den Aufbau des Immunsystems besonders wichtig ist. Haustiere können außerdem das Allergierisiko von Kindern verringern

Auch für alte und allein lebende Menschen können Hunde und Katzen eine wichtige Rolle spielen, indem sie ihnen das Gefühl geben, wieder gebraucht zu werden. Untersuchungen zeigen ferner, dass kranke Menschen durch ein Haustier oft eine zusätzliche Motivation bekommen, wieder gesund zu werden.

Haustiere sind in belastenden Situationen manchmal sogar eine bessere Hilfe als Partner und Freunde. Ein Hund  enttäuscht nicht, er ist ein verlässlicher Partner und sie sind immer da, wenn Menschen Probleme miteinander haben, heißt es in einer SPIEGEL-Untersuchung. Und: „Sogar Schulen holen Hunde als Hilfskraft, um das Klassenklima zu verbessern.“ Aggressionen werden abgebaut. Der entspannende Effekt der Tire, heißt es, führe zu einer Steigerung der Aufmerksamkeit, und der Gedächtnisleistung von Kindern. Auch viele Firmen befürworten immer öfter die Anwesenheit von Haustieren im Büro, weil es sich zeigt, dass sie das Betriebsklima verbessern. Wer mit einem Tier seinen Alltag teilt, ist zufriedener und wird seltener krank. Bereits eine Anwesenheit von Hund oder Katze genügt oft schon, um eine Missstimmung zu vertreiben.

Für all die guten Dinge, die Hunde und Katzen für uns tun, sollten wir schon aus Dankbarkeit darauf achten, dass es auch ihnen immer gut geht. Dazu gehört nicht nur gesundes Futter, sondern auch ein Platz im Haus oder in der Wohnung, wo sie sich wohlfühlen. Denken Sie bitte daran, dass Hunde Strahlenflüchter und Katzen Strahlensucher sind. In meinem Buch „Leben ohne Ärzte“ (Mai Verlag, Berlin) berichte ich im Kapitel „Die Geheimnisse der Erde“ ausführlich über dieses leider viel zu wenig beachtete Phänomen. Zwingen Sie Ihren Hund also nicht, auf einem Platz zu liegen, auf dem er sich sichtlich unwohl fühlt. Dieser Platz ist ganz bestimmt durch Erdstrahlen belastet, die  Ihren Liebling richtig krank machen können.

Ganz anders die Katzen, die fühlen sich auf bestrahlten Plätzen richtig wohl. Erdstrahlen können, wie Untersuchungen zeigen, sogar zur Gesundheit der Katzen beitragen. Aber um díe richtige Schlafstelle für Hund und Katze brauchen Sie sich nicht zu kümmern, die finden schon allein ihr Platzchen, wo sie sich richtig wohl fühlen.