DURCH ALUMINIUM DEN VERSTAND VERLOREN

In meinem letzten Blog habe ich Sie auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die Ihrer Gesundheit durch Fluor entstehen können, einem Abfallprodukt bei der Aluminium-Herstellung. Die Alzheimer-Forschung verdächtigt seit Langem Aluminium als möglichen Auslöser. Vor allem durch Nahrungsmittelbelastungen nehmen wir dieses heimtückische Gift in kleinsten Spuren auf und speichern es in unserem Organismus. Ein Mangel an Calcium und Magnesium erleichtert nach neuesten Untersuchungen die Aufnahme von Aluminium.

Dr. Daniel Perl, Neuropathologe an der Universität von Vermont, nennt als typische Anzeichen einer Aluminiumvergiftung: Verlust der geistigen Fähigkeiten, beginnend mit Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten.

Leider dürfen die Wasserwerke, von denen wir unser Trinkwasser beziehen, in vielen europäischen Ländern Aluminiumsulfat als Flockungsmittel verwenden. Experten raten daher, unbehandeltes, schwefelhaltiges Quellwasser oder Mineralwasser zu trinken. Der Schwefelanteil wirkt entgiftend. Schwefelverbindungen sind auch in Bohnen und im Knoblauch enthalten. Das „Zentrum der Gesundheit“ im Internet warnt im besonderen vor folgenden Lebensmitteln, die häufig Aluminium-Verbindungen enthalten: Fertigbackwaren, Backmischungen, gebleichtes Mehl, Donuts, Waffeln, Laugenbrezeln, farbige Süßigkeiten, Vanillepulver, Tafelsalz.

Achten Sie bei Ihrem Lebensmitteleinkauf vor allem auf diese E-Nummern: E173, E520, E521, E523, E554, E555, E556 und E 598. Dabei handelt es sich um Aluminium enthaltende Zusatzstoffe. „Besonders erschreckend ist der Aluminiumgehalt in industriell hergestellter Babynahrung“, heißt außerdem in dem Bericht.

Gemieden werden sollen auch Kochutensilien aus Aluminium, denn auch von ihnen können beim Kochen und Braten Alu-Partikel durch das Essen in unseren Organismus gelangen. Schlimm finde ich es auch, dass Aluminium in Medikamenten enthalten ist, etwa in manchen Tabletten gegen Kopfschmerzen, Sodbrennen oder Durchfall. Da wäre es doch angebracht, statt auf chemische Produkte lieber auf naturheilkundliche Methoden zurückzugreifen, wie ich sie in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) ausführlich beschrieben habe.

Schädliche Aluminiumpartikel können auch in Zahnfüllungen, Kosmetika, Zahnpasta, Deodorants oder Zigarettenfiltern enthalten sein. Durch Aluminium gefährdet sind besonders stillende und schwangere Frauen, Kleinkinder und ältere Menschen.

Abschließender Rat der Gesundheitsinfo: Natürliche Ernährung, die frei ist von chemischen Zusatzstoffen und Pestiziden, Verwendung von traditionellem Kochgeschirr und Verzicht auf Konservendosen und Alufolie.