MAGNESIUM, EIN ALLESKÖNNER

Dass es diesen wichtigen Mineralstoff überhaupt gibt, merkt man erst, wenn zu wenig davon vorhanden ist. Ohne Magnesium geht fast nichts im Körper. Normalerweise nehmen wir Magnesium durch die Nahrung auf. Aber was ist heutzutage schon normal in unserer Ernährung? (z.B. Fast Food oder Fertiggerichte).  Seit Jahrzehnten werden unsere Ackerböden durch die künstliche Düngung immer ärmer an Magnesium, hinzu kommen Unmengen an gefährlichen Giften, die rücksichtslos versprüht werden, ohne dass die Regierungen dagegen ernsthaft einschreiten.
Magnesium spielt eine wesentliche Rolle bei den  Nerven- und Muskelfuktionen. Ich hatte neulich  mitten in der Nacht während des Schlafs einen äußerst schmerzhaften Muskelkrampf in den Waden. Zum Glück hatte ich griffbereit  eine Sprayflasche    mit “Magnesiumöl”, das eigentlich kein Öl ist, sondern eine Magnesiumchlorid-Lösung.  Ein wenig von dieser Lösung auf die Haut  gesprüht und die Schmerzen verschwanden wie durch Zauberhand.

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SO BLEIBT IHR KÖRPER IN SCHWUNG

Haben Sie keine Lust, Tag für Tag zu rennen, bis Ihnen – wie man in Österreich sagt – das Beuschel (die Lunge) heraushängt, oder Gewichte zu stemmen, bis Ihnen vor Erschöpfung die Hanteln auf die Zehen fallen? Alles nur, weil es „so gesund“ ist?

Ich habe eine bessere Idee, die mehr Spaß macht und trotzdem sehr gesund ist und Ihren Körper toll in Schwung bringt: Hüpfen Sie sich gesund! Dazu brauchen Sie ein Trampolin. Gibt es preiswert in fast jedem Sportgeschäft und ist quasi eine Anschaffung fürs Leben, die sich auf jeden Fall lohnt. Sie werden quietschen vor Vergnügen, wie einst als Kind auf einer Schaukel. Ein zusätzlicher Vorteil: Ein Trampolin ist platzsparend und leicht zu transportieren

In dem Magazin „Zeiten-Schrift“ fand ich – in diesem Zusammenhang – den treffenden Satz: „Der Körper muss bewegt werden, wenn sich seine Gesundheit und Stärke erhalten soll“. Ich verrate Ihnen, welche Vorteile Ihnen das tägliche Hüpfen bringt:  Weiterlesen

Wie wichtig ist Vitamin-B?

Die Bedeutung des Vitamins B wird einem erst so richtig bewusst, wenn man zu wenig davon hat. Eigentlich ist es eine ganze Familie, von der jedes der acht Mitglieder eine besondere Bedeutung hat. Die wichtigsten sind: Vitamin B1 (Thiamin) dient der Energiegewinnung aus unserer Nahrung, sorgt dafür, dass unser Nervensystem funktioniert.

Vitamin B2 (Riboflavin) Ist wichtig für die roten Blutkörperchen, schützt die Augenlinse.

Vitamin B3 (Nikotinsäure);

Vitamin B9 und B11 (Folsäure)

Vitamin B12 Cobalamin)

Die B-Vitamine sorgen dafür, dass unser Stoffwechsel und unser Nervensystem problemlos funktionieren. Alle B-Vitamine sind wasserlöslich, daher sind Über-dosierungen eher selten. Was der Körper nicht braucht, scheidet er mit dem Urin aus. Im Gegensatz zu den fettlöslichen Vitaminen A, E, D und K. Weiterlesen

Vorsicht: Pille!

In meinem letzten Blog habe ich vor gefährlichen Nebenwirkungen mancher Arzneimitteln gewarnt (Vor Risiken und Nebenwirkungen….)  Ich muss diese Warnung heute auf die Anti-Baby-Pille ausdehnen, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Frauen, die die „Pille“ nehmen, auf einmal unter einem Vitaminmangel leiden, besonders an Vitamin C und E. Und das sind genau die antioxidativ wirkendenVitamine, die den Stress bekämpfen, der durch die Pillen-einnahme im weiblichen Körper entsteht. Hinzu kommen, besonders am Anfang der Pilleneinnahme, Stimmungsschwankungen, Herz- und Kreislauf-Probleme, ein erhöhtes Thrombose-Risiko, Zwischenblutungen. Ebenso ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten. So zeigt eine Untersuchung an 52.000 Frauen, welche die Hormonpille längerfristig nahmen, am Cancer Research-Center in Oxford, dass sich das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, erhöhte. Auch das Entstehen von Brust- und Leberkrebs könnte, so heißt es, durch die Pille begünstigt werden. Weiterlesen

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

Wer hätte diesen – auffallend schnell gesprochenen – Warnhinweis nicht schon einmal in Werbesemdungen gehört? Gerade während ich diesen Blog schreibe, meldet der deutschsprachige Sender auf Mallorca, dass eine Pharmafirma ihr Medikament zur Blutdrucksenkung zurückrufen muss – wegen gefährlicher Nebenwirkungen!

Ein paar Beispiele: Die bekanntesten „Nebenwirkungen“ von Medikamenten gegen Bluthochdruck sind Schwindel, chronische Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Herz-Rhythmus-Störungen, Impotenz, Depressionen, Demenz usw.

Ich weiß, manchmal geht es nicht anders als mit Medikamenten, und auch den behandelnden Ärzten bleibt oft nichts anderes übrig, als den Rezeptblock zu zücken, wenn sie ihrem Patienten helfen wollen.

Tatsache jedoch ist: Nahezu alle starken Medikamente haben unerwünschte Nebenwirkungen. Wussten Sie z. B., dass allein am guten alten Aspirin jährlich Tausende von Menschen sterben? Häufige Folgen  bei Schmerzmitteln sind Magen-blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden. Zum Glück gibt es eine Möglichkeit, solchen Schäden weitgehend entgegen zu wirken. So haben etwa Wissenschaftler der Universität Münster herausgefunden, dass gefährliche Nebenwirkungen von Aspirin durch eine begleitende Einnahme von Vitamin C (400 mg täglich, über den Tag verteilt) entscheidend gemildert werden können. Man kann den Magenschutz noch verbessern, indem man zusätzlich Vitamin E (bis zu 400 IE = Internationale Einheiten pro Tag) zu sich nimmt. Weiterlesen

Leise rieselt der Kalk

Kennen Sie die wohl häufigste Todesursache der westlichen Welt? Es ist die gute alte Verkalkung. Gut ist sie keineswegs, aber „alt“ stimmt, weil dieses Leiden immer schlimmer und bedrohlicher wird, je älter man wird – wenn man nichts dagegen unternimmt. Immer häufiger sind aber auch schon Menschen ab 30 Jahren davon betroffen.

Medizinisch korrekt heißt die Krankheit „Arteriosklerose“. Es handelt sich um eine, umgangssprachlich als „Gefäßverkalkung“ bezeichnete Erkrankung, die vor allem dort auftritt, wo Blutgefäße durch Verzweigung enger werden. Also im Gehirn, am Herzen, im Becken, im Hals, in den Beinen. Wo aber das Blut nicht mehr ungehindert fließen kann, kommt es zu einer Stauung, es bilden sich Pfropfen aus Blutplättchen, Kalkablagerungen, Fetten, sogenannte Plaques. Verschließt solch ein Klumpen allmählich das Blugefäß unseres wichtigsten Lebensmotors, des Herzens, kann das zu dem gefürchteten Herzinfarkt führen, wird die Halsschlagader verstopft, droht ein Schlaganfall.

Vor kurzem lernte ich auf Mallorca den deutschen Arzt Dr. Bernhard Weber und seine Frau Christiane kennen. Beide haben sich der alternativmedizinischen Diagnose und Behandlung dieses häufigen Leidens gewidmet und auch ein Buch darüber geschrieben. („Gesunheit statt Gefäßverkalkung“, erschienen bei Maiworm GmbH, Hochheim). Diese Spezialisten gehören zu einem wissenschaftlichen Forschungs- und Beratungs-Team der Naturheilkunde AG in Marburg. Weiterlesen

Sauer macht nicht lustig, sondern krank

Wäre es wirklich so, dass sauer lustig macht, wie der Volksmund sagt, käme ich aus dem Lachen kaum heraus. Tatsächlich jedoch habe ich eine gut gehende Sodbrennerei und muss genau darauf achten, was ich esse. Wenn Sie das gleiche Problem haben, dann lesen Sie bitte diese Tipps, die ich für Sie zudammengestellt habe.

Vor allem wichtig: Achten Sie auf Ihre Ernährung! Also essen Sie möglichst viel und oft basenbildende  Kost (Obst, Gemüse, Kartoffeln, Salat) und möglichst wenig und selten säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Käse, Süßigkeiten, Getreideprodukte. Wenn Sie das schaffen, stellt sich Ihr Organismus relativ rasch um. Auf einmal gehört das lästige saure Aufstoßen der Vergangenheit an, Sie sehen besser, jünger und gesünder aus. Kein Wunder, haben doch die beiden Wissenschaftler Josef Lohkämper und Peter Jentschura herausgefunden, dass die meisten krankhaften Störungen und auch sogenannte Altersbeschwerden in den meisten Fällen auf eine Übersäuerung des Organismus zurückzuführen sind. Weiterlesen

SUPERVITAMIN K

Vitamin A, B, C, D, kennt man irgendwie, hat man schon mal gehört. Aber Vitamin K?
Ich bin sicher, die meisten Menschen, die Sie das fragen, werden sagen: „Nie gehört.“ Seltsam, denn tatsächlich ist „K“ eines der wichtigsten und heilsamsten Vitamine überhaupt. Entdeckt wurde dieses Supervitamin 1929 von dem dänischen Forscher Carl Peter Henrik Dam. Erst 1943 bekam er dafür den Medizin-Nobelpreis. Eigentlich gibt es zwei Formen von Vitamin K: Vitamin K 1 und Vitamin K 2, wobei K 2 das wichtigere und aktivere Vitamin ist. Diese Nummer 2 wird hauptsächlich von den Bakterien unserer Darmflora gebildet und bewirkt, dass wir stets mit den wesentlichsten Spurenelementen versorgt werden.

Die Haupteigenschaften von Vitamin K sind: Es ist verantwortlich für die Blutgerinnung und für den Kalziumstoffwechsel, es wirkt vorbeugend bei Herz-Kreislauferkrankungen und bei Arteriosklerose. Kurz gesagt: Vitamin K stärkt die Knochen und schützt vor Blutungen. Wie wissenschaftliche Studien zeigen, kann Vitamin K 2 sogar bestehende Verkalkungen rückgängig machen. Auch wichtig zu wissen, dass Vitamin K, gekoppelt mit Vitamin D, Herzerkrankungen verhindern kann. Beide Vitamine sollten stets zusammen genommen werden, um eine optimale Wirkung zu garantieren. Weiterlesen

Ist Milch ungesund?

Ich dachte, ich höre nicht recht, als ich neulich im Sender ARTE ein Interview mit einem französischen Wissenschaftler sah, der behauptete: „Nach neuesten Erkenntnissen ist Kuhmilch für Menschen nicht gesund!“ Und das in einer Zeit, in der die Milch-Lobby uns einhämmert, es gäbe kaum etwas gesünderes als Milch. In der TV-Werbung bekommen Fünfjährige von ihrer schönen blonden Mutti eine spezielle Milchschnitte „mit der Extra-Portion Milch“. 

Ich bin noch in einer Zeit aufgewachsen, als Milch mit Honig als ideales Hausmittel gegen Halsschmerzen und Schlafstörungen galt. Und jetzt heißt es auf einmal: Kuhmilch ist gut für Kälber, aber nicht für Menschen, denn sie macht nicht nur dick, sie kann auch schuld sein an Allergien, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Parkinson, Alzheimer, Entzündungsprozessen, Neurodermitis, Diabetes, Übergewicht, Arterienverkalkung und sogar Krebs. In einem SPIEGEL-Artkel heißt es: Menschen, die wegen Laktoseintoleranz Milchprodukte meiden müssen, erkranken seltener an Brust-, Eierstock- und Lungenkrebs. Weiterlesen

Ein altes „Wundermittel“

Wieder verdanke ich diesen wertvollen Gesundheits-Tipp dem Hinweis einer Leserin. –  DMSO. Ich weiß nicht, ob Ihnen dieses Kürzel etwas sagt. Für mich war es unbekannt. Dabei gibt es die Substanz mit der chemischen Bezeichnung „Dimethylsulfoxid“ schon seit 150 Jahren, als sie von einem russischen Wissenschaftler entdeckt wurde. Die vielseitig heilende Wirkung ist seit 1961 bekannt. Die wichtigste Eigenschaft von DMSO: Sie trägt dazu bei, dass zellschädigende freie Radikale vernichtet werden und erleichtert so der Zelle, sich von Giftstoffen zu befreien.

Mir hat hat diese Substanz geholfen, die rheumatischen Schmerzen in den Fingergelenken wesentlich zu lindern. Auch ein lästiges Kopfjucken verschwand, nachdem ich eine Mischung von 3 Tropfen DMSO mit ca. 30 Tropfen destilliertem Wasser aufgesprüht hatte.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen die heilende Wirkung bei den verschiedensten Hauterkrankungen (u. a.. Herpes, Gürtelrose, multiple Sklerose, Lupus).  So schreibt Dr. Richard Brobyn, ein US-Experte: „DMSO ist eines der am meisten untersuchten und trotzdem noch wenig verstandenen pharmazeutischen Produkte unserer Zeit. Weltweit sind ca. 11.000 wissenschaftliche Artikel über medizinische Anwendungen publiziert worden. In 125 Ländern werden durch Ärzte Indikationen beschrieben, z.B. bei Schmerzen, Entzündungen, Sklerodermie, Arthritis sowie weiteren Erkrankungen.“ Weiterlesen