METHADON – hilft vielseitig

Eine treue Leserin meines Blogs hat mich auf das heutige Thema gebracht. Methadon. Vielleicht haben Sie diesen Produktnamen schon einmal gehört, vermutlich im Zusammenhang mit Drogenabhängigkeit. Methadon hilft Heroin-Süchtigen von der Droge loszukommen. Aber dieses Arzneimittel kann noch viel mehr.

Einer, der sich trotz heftiger Widerstände temperamentvoll für Methadon einsetzt, ist der deutsche Arzt und Leiter des Mutter Teresa Hospizes in Iserlohn, Dr. Hans-Jörg Hilscher. In einem Internet-Forum weist dieser mutige Mediziner offen auf die skandalöse Misssachtung hin, der dieses wirksame und außerdem noch sehr preiswerte Medikament ausgesetzt ist. Methadon sei zum Politikum geworden, meint Dr. Hilscher, weil es teure und wirkungsschwache Krebsmedikamente vom Markt verdränge, sehr zum Verdruss einschlägiger Firmen. Dr. Hilscher: „Hier geht es um Milliardenumsätze, da wird nicht immer mit Information, sondern viel mit Desinformation gearbeitet.“ Weiterlesen

Wie wichtig ist Vitamin-B?

Die Bedeutung des Vitamins B wird einem erst so richtig bewusst, wenn man zu wenig davon hat. Eigentlich ist es eine ganze Familie, von der jedes der acht Mitglieder eine besondere Bedeutung hat. Die wichtigsten sind: Vitamin B1 (Thiamin) dient der Energiegewinnung aus unserer Nahrung, sorgt dafür, dass unser Nervensystem funktioniert.

Vitamin B2 (Riboflavin) Ist wichtig für die roten Blutkörperchen, schützt die Augenlinse.

Vitamin B3 (Nikotinsäure);

Vitamin B9 und B11 (Folsäure)

Vitamin B12 Cobalamin)

Die B-Vitamine sorgen dafür, dass unser Stoffwechsel und unser Nervensystem problemlos funktionieren. Alle B-Vitamine sind wasserlöslich, daher sind Über-dosierungen eher selten. Was der Körper nicht braucht, scheidet er mit dem Urin aus. Im Gegensatz zu den fettlöslichen Vitaminen A, E, D und K. Weiterlesen

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

Wer hätte diesen – auffallend schnell gesprochenen – Warnhinweis nicht schon einmal in Werbesemdungen gehört? Gerade während ich diesen Blog schreibe, meldet der deutschsprachige Sender auf Mallorca, dass eine Pharmafirma ihr Medikament zur Blutdrucksenkung zurückrufen muss – wegen gefährlicher Nebenwirkungen!

Ein paar Beispiele: Die bekanntesten „Nebenwirkungen“ von Medikamenten gegen Bluthochdruck sind Schwindel, chronische Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Herz-Rhythmus-Störungen, Impotenz, Depressionen, Demenz usw.

Ich weiß, manchmal geht es nicht anders als mit Medikamenten, und auch den behandelnden Ärzten bleibt oft nichts anderes übrig, als den Rezeptblock zu zücken, wenn sie ihrem Patienten helfen wollen.

Tatsache jedoch ist: Nahezu alle starken Medikamente haben unerwünschte Nebenwirkungen. Wussten Sie z. B., dass allein am guten alten Aspirin jährlich Tausende von Menschen sterben? Häufige Folgen  bei Schmerzmitteln sind Magen-blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden. Zum Glück gibt es eine Möglichkeit, solchen Schäden weitgehend entgegen zu wirken. So haben etwa Wissenschaftler der Universität Münster herausgefunden, dass gefährliche Nebenwirkungen von Aspirin durch eine begleitende Einnahme von Vitamin C (400 mg täglich, über den Tag verteilt) entscheidend gemildert werden können. Man kann den Magenschutz noch verbessern, indem man zusätzlich Vitamin E (bis zu 400 IE = Internationale Einheiten pro Tag) zu sich nimmt. Weiterlesen

HEILENDER SCHWEFEL

Wieder war es eine Leserin meiner Blogs, die mich auf dieses wichtige Thema hingewiesen hat. Wie immer, habe ich die Wirkung an mir und, weil sich das gerade so ergab, auch an einer meiner Katzen getestet.

Das sonst so glänzend schwarze Fell meines elfjährigen Katers Moritz wurde immer struppiger und stumpfer, also gab ich ihm täglich eine Prise MSM-Pulver (chemische Bezeichnung des organischen Schwefels: Methyl-Sulfonyl-Methan. Bekommt man in fast jeder Apotheke bzw. man kann es dort bestellen)  ins Futter und ins Trinkwasser. Und tatsächlich, bereits nach etwa zwei Wochen strahlte Moritz wieder in altem Glanz, er war auch nicht mehr so schlapp und sprang wie gewohnt aus dem Stand auf meinen Schreibtisch.

Bereits vor fünf Jahren habe ich an dieser Stelle auf die Bedeutung des Schwefels für unsere Gesundheit hingewiesen. Inzwischen hat es weitere wissenschaftliche Untersuchungen gegeben, die nachweisen konnten, dass wir keineswegs ausreichend mit Schwefel versorgt sind. Ganz im Gegenteil: Der zunehmende Schwefelmangel, meist zurückzuführend auf eine falsche Ernährung, ist schuld an Durchblutungsstörungen, Gelenkbeschwerden, Grauem Star, schlaffem Bindegewebe, aber auch an psychischen Poblemen, wie Depressionen, Ängsten und vieles mehr. Weiterlesen

SUPERVITAMIN K

Vitamin A, B, C, D, kennt man irgendwie, hat man schon mal gehört. Aber Vitamin K?
Ich bin sicher, die meisten Menschen, die Sie das fragen, werden sagen: „Nie gehört.“ Seltsam, denn tatsächlich ist „K“ eines der wichtigsten und heilsamsten Vitamine überhaupt. Entdeckt wurde dieses Supervitamin 1929 von dem dänischen Forscher Carl Peter Henrik Dam. Erst 1943 bekam er dafür den Medizin-Nobelpreis. Eigentlich gibt es zwei Formen von Vitamin K: Vitamin K 1 und Vitamin K 2, wobei K 2 das wichtigere und aktivere Vitamin ist. Diese Nummer 2 wird hauptsächlich von den Bakterien unserer Darmflora gebildet und bewirkt, dass wir stets mit den wesentlichsten Spurenelementen versorgt werden.

Die Haupteigenschaften von Vitamin K sind: Es ist verantwortlich für die Blutgerinnung und für den Kalziumstoffwechsel, es wirkt vorbeugend bei Herz-Kreislauferkrankungen und bei Arteriosklerose. Kurz gesagt: Vitamin K stärkt die Knochen und schützt vor Blutungen. Wie wissenschaftliche Studien zeigen, kann Vitamin K 2 sogar bestehende Verkalkungen rückgängig machen. Auch wichtig zu wissen, dass Vitamin K, gekoppelt mit Vitamin D, Herzerkrankungen verhindern kann. Beide Vitamine sollten stets zusammen genommen werden, um eine optimale Wirkung zu garantieren. Weiterlesen

Ist Milch ungesund?

Ich dachte, ich höre nicht recht, als ich neulich im Sender ARTE ein Interview mit einem französischen Wissenschaftler sah, der behauptete: „Nach neuesten Erkenntnissen ist Kuhmilch für Menschen nicht gesund!“ Und das in einer Zeit, in der die Milch-Lobby uns einhämmert, es gäbe kaum etwas gesünderes als Milch. In der TV-Werbung bekommen Fünfjährige von ihrer schönen blonden Mutti eine spezielle Milchschnitte „mit der Extra-Portion Milch“. 

Ich bin noch in einer Zeit aufgewachsen, als Milch mit Honig als ideales Hausmittel gegen Halsschmerzen und Schlafstörungen galt. Und jetzt heißt es auf einmal: Kuhmilch ist gut für Kälber, aber nicht für Menschen, denn sie macht nicht nur dick, sie kann auch schuld sein an Allergien, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Parkinson, Alzheimer, Entzündungsprozessen, Neurodermitis, Diabetes, Übergewicht, Arterienverkalkung und sogar Krebs. In einem SPIEGEL-Artkel heißt es: Menschen, die wegen Laktoseintoleranz Milchprodukte meiden müssen, erkranken seltener an Brust-, Eierstock- und Lungenkrebs. Weiterlesen

Ein altes „Wundermittel“

Wieder verdanke ich diesen wertvollen Gesundheits-Tipp dem Hinweis einer Leserin. –  DMSO. Ich weiß nicht, ob Ihnen dieses Kürzel etwas sagt. Für mich war es unbekannt. Dabei gibt es die Substanz mit der chemischen Bezeichnung „Dimethylsulfoxid“ schon seit 150 Jahren, als sie von einem russischen Wissenschaftler entdeckt wurde. Die vielseitig heilende Wirkung ist seit 1961 bekannt. Die wichtigste Eigenschaft von DMSO: Sie trägt dazu bei, dass zellschädigende freie Radikale vernichtet werden und erleichtert so der Zelle, sich von Giftstoffen zu befreien.

Mir hat hat diese Substanz geholfen, die rheumatischen Schmerzen in den Fingergelenken wesentlich zu lindern. Auch ein lästiges Kopfjucken verschwand, nachdem ich eine Mischung von 3 Tropfen DMSO mit ca. 30 Tropfen destilliertem Wasser aufgesprüht hatte.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen die heilende Wirkung bei den verschiedensten Hauterkrankungen (u. a.. Herpes, Gürtelrose, multiple Sklerose, Lupus).  So schreibt Dr. Richard Brobyn, ein US-Experte: „DMSO ist eines der am meisten untersuchten und trotzdem noch wenig verstandenen pharmazeutischen Produkte unserer Zeit. Weltweit sind ca. 11.000 wissenschaftliche Artikel über medizinische Anwendungen publiziert worden. In 125 Ländern werden durch Ärzte Indikationen beschrieben, z.B. bei Schmerzen, Entzündungen, Sklerodermie, Arthritis sowie weiteren Erkrankungen.“ Weiterlesen

Natürliche Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden

In meinem letzten Blog habe ich darüber berichtet, wie man Beschwerden der
Wechseljahre mit Hilfe von Orgon-Energie – wissenschaftlich nachgewiesen! –
erheblich verringern kann. Heute möchte ich Sie auf weitere natürliche
Möglichkeiten aufmerksam machen. (Siehe dazu auch mein Buch LEBEN OHNE
ÄRZTE, erschienen im Gebr. Mai Verlag, Berlin).

Zunächst: Die Wechseljahre (Klimakterium) sind ein ganz natürlicher Prozess des
Älterwerdens, den man daher auch mit natürlichen Mitteln begleiten sollte und nicht
mit künstlichen Hormonbomben, wie das manche Vertreter der Schulmedizin immer
noch bedenkenlos tun. In den letzten Jahren hat es sich herausgestellt, dass diese
Hormonersatztherapie (HET) zu erhöhtem Brustkrebsrisiko, zu Herzerkrankungen,
Schlaganfällen und zu Thrombosen führen kann. Selbst das Bundesministerium für
Gesundheit kommt zu dem Schluss, dass es „keine überzeugenden Ergebnisse aus
der Wissenschaft gibt, wonach eine Hormonersatztherapie bei so unterschiedlichen
Problemen und Erkrankungen wirkt.“ Weiterlesen

WAS TUN BEI WECHSELJAHRESBESCHWERDEN?

So ändern sich die Zeiten und mit ihnen die Behandlungsmethoden. Noch vor wenigen Jahren wurden Frauen mit Wechseljahresbeschwerden mit einer Hormonersatztherapie (HET) behandelt. Manche eingefleischten Schulmediziner tun das heute noch, obwohl sich längst herausgestellt hat, dass diese künstlich zugeführten Hormone schwerwiegende Nebenwirkungen haben können, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs oder Schlaganfall.

Welche alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es, um diese typischen Beschwerden, wie Schweißausbrüche, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, nervöse Erschöpfung, Schlafstörungen, Hitzewallungen, um nur die wichtigsten zu erwähnen,  zumindest zu lindern?  In meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Verlag Gebr. Mai, Berlin) habe ich eine eindrucksvolle wissenschaftliche Studie beschrieben, die an der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Frau Dr. Elisabeth Weigelt und Frau Prof. Dr. Ingrid Gerhard (sie bekam mittlerweile das Bundesverdienstkreuz) gehen bei dieser Untersuchung der Frage nach, ob es möglich ist, mit Hilfe von Orgonenergie und feinstofflichen Schwingungen die in den Wechseljahren auftretenden Beschwerden zu reduzieren und dies wissenschaftlich zu belegen. Weiterlesen

ZEHNMAL PRO NACHT AUFS KLO – WAS MAN DAGEGEN TUN KANN

Schuld ist die gutartig vergrößerte Prostata: Man(n) muss Nacht für Nacht zehnmal und öfter ins Bad rennen, um zu urinieren. Vielleicht helfen Ihnen, liebe betroffene Leser, die folgenden Tipps, damit Sie endlich von normalem Durchschlafen nicht nur träumen können. Diese alternativ-medizinischen Ratschläge sollen Ihnen das Leben erleichtern, aber nicht den Weg zum Urologen ersparen. Neueste Untersuchungen zeigen übrigens, dass Sie nicht allein sind. Bei Männern ab 50 ist eine vergrößerte Prostata die häufigste Männerkrankheit. Und bei Männern ab 65 weisen 90 Prozent Symptome einer Prostata-Vergrößerung auf.

Zunächst, was Sie meiden sollten, weil diese Speisen und Getränke auch eine Prostata-Entzündung hervorrufen können:

  • Kaffee und schwarzer Tee
  • stark gewürzte Speisen
  • alkoholische Getränke; gestattet ist ein Glas Rotwein pro Tag
  • Chili
  • Weizen
  • Gluten
  • gesättigte Fette tierischen Ursprungs
  • rotes Fleisch Weiterlesen