METHADON – hilft vielseitig

Eine treue Leserin meines Blogs hat mich auf das heutige Thema gebracht. Methadon. Vielleicht haben Sie diesen Produktnamen schon einmal gehört, vermutlich im Zusammenhang mit Drogenabhängigkeit. Methadon hilft Heroin-Süchtigen von der Droge loszukommen. Aber dieses Arzneimittel kann noch viel mehr.

Einer, der sich trotz heftiger Widerstände temperamentvoll für Methadon einsetzt, ist der deutsche Arzt und Leiter des Mutter Teresa Hospizes in Iserlohn, Dr. Hans-Jörg Hilscher. In einem Internet-Forum weist dieser mutige Mediziner offen auf die skandalöse Misssachtung hin, der dieses wirksame und außerdem noch sehr preiswerte Medikament ausgesetzt ist. Methadon sei zum Politikum geworden, meint Dr. Hilscher, weil es teure und wirkungsschwache Krebsmedikamente vom Markt verdränge, sehr zum Verdruss einschlägiger Firmen. Dr. Hilscher: „Hier geht es um Milliardenumsätze, da wird nicht immer mit Information, sondern viel mit Desinformation gearbeitet.“ Weiterlesen

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

Wer hätte diesen – auffallend schnell gesprochenen – Warnhinweis nicht schon einmal in Werbesemdungen gehört? Gerade während ich diesen Blog schreibe, meldet der deutschsprachige Sender auf Mallorca, dass eine Pharmafirma ihr Medikament zur Blutdrucksenkung zurückrufen muss – wegen gefährlicher Nebenwirkungen!

Ein paar Beispiele: Die bekanntesten „Nebenwirkungen“ von Medikamenten gegen Bluthochdruck sind Schwindel, chronische Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Herz-Rhythmus-Störungen, Impotenz, Depressionen, Demenz usw.

Ich weiß, manchmal geht es nicht anders als mit Medikamenten, und auch den behandelnden Ärzten bleibt oft nichts anderes übrig, als den Rezeptblock zu zücken, wenn sie ihrem Patienten helfen wollen.

Tatsache jedoch ist: Nahezu alle starken Medikamente haben unerwünschte Nebenwirkungen. Wussten Sie z. B., dass allein am guten alten Aspirin jährlich Tausende von Menschen sterben? Häufige Folgen  bei Schmerzmitteln sind Magen-blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden. Zum Glück gibt es eine Möglichkeit, solchen Schäden weitgehend entgegen zu wirken. So haben etwa Wissenschaftler der Universität Münster herausgefunden, dass gefährliche Nebenwirkungen von Aspirin durch eine begleitende Einnahme von Vitamin C (400 mg täglich, über den Tag verteilt) entscheidend gemildert werden können. Man kann den Magenschutz noch verbessern, indem man zusätzlich Vitamin E (bis zu 400 IE = Internationale Einheiten pro Tag) zu sich nimmt. Weiterlesen

Leise rieselt der Kalk

Kennen Sie die wohl häufigste Todesursache der westlichen Welt? Es ist die gute alte Verkalkung. Gut ist sie keineswegs, aber „alt“ stimmt, weil dieses Leiden immer schlimmer und bedrohlicher wird, je älter man wird – wenn man nichts dagegen unternimmt. Immer häufiger sind aber auch schon Menschen ab 30 Jahren davon betroffen.

Medizinisch korrekt heißt die Krankheit „Arteriosklerose“. Es handelt sich um eine, umgangssprachlich als „Gefäßverkalkung“ bezeichnete Erkrankung, die vor allem dort auftritt, wo Blutgefäße durch Verzweigung enger werden. Also im Gehirn, am Herzen, im Becken, im Hals, in den Beinen. Wo aber das Blut nicht mehr ungehindert fließen kann, kommt es zu einer Stauung, es bilden sich Pfropfen aus Blutplättchen, Kalkablagerungen, Fetten, sogenannte Plaques. Verschließt solch ein Klumpen allmählich das Blugefäß unseres wichtigsten Lebensmotors, des Herzens, kann das zu dem gefürchteten Herzinfarkt führen, wird die Halsschlagader verstopft, droht ein Schlaganfall.

Vor kurzem lernte ich auf Mallorca den deutschen Arzt Dr. Bernhard Weber und seine Frau Christiane kennen. Beide haben sich der alternativmedizinischen Diagnose und Behandlung dieses häufigen Leidens gewidmet und auch ein Buch darüber geschrieben. („Gesunheit statt Gefäßverkalkung“, erschienen bei Maiworm GmbH, Hochheim). Diese Spezialisten gehören zu einem wissenschaftlichen Forschungs- und Beratungs-Team der Naturheilkunde AG in Marburg. Weiterlesen

Sauer macht nicht lustig, sondern krank

Wäre es wirklich so, dass sauer lustig macht, wie der Volksmund sagt, käme ich aus dem Lachen kaum heraus. Tatsächlich jedoch habe ich eine gut gehende Sodbrennerei und muss genau darauf achten, was ich esse. Wenn Sie das gleiche Problem haben, dann lesen Sie bitte diese Tipps, die ich für Sie zudammengestellt habe.

Vor allem wichtig: Achten Sie auf Ihre Ernährung! Also essen Sie möglichst viel und oft basenbildende  Kost (Obst, Gemüse, Kartoffeln, Salat) und möglichst wenig und selten säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Käse, Süßigkeiten, Getreideprodukte. Wenn Sie das schaffen, stellt sich Ihr Organismus relativ rasch um. Auf einmal gehört das lästige saure Aufstoßen der Vergangenheit an, Sie sehen besser, jünger und gesünder aus. Kein Wunder, haben doch die beiden Wissenschaftler Josef Lohkämper und Peter Jentschura herausgefunden, dass die meisten krankhaften Störungen und auch sogenannte Altersbeschwerden in den meisten Fällen auf eine Übersäuerung des Organismus zurückzuführen sind. Weiterlesen

Natürliche Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden

In meinem letzten Blog habe ich darüber berichtet, wie man Beschwerden der
Wechseljahre mit Hilfe von Orgon-Energie – wissenschaftlich nachgewiesen! –
erheblich verringern kann. Heute möchte ich Sie auf weitere natürliche
Möglichkeiten aufmerksam machen. (Siehe dazu auch mein Buch LEBEN OHNE
ÄRZTE, erschienen im Gebr. Mai Verlag, Berlin).

Zunächst: Die Wechseljahre (Klimakterium) sind ein ganz natürlicher Prozess des
Älterwerdens, den man daher auch mit natürlichen Mitteln begleiten sollte und nicht
mit künstlichen Hormonbomben, wie das manche Vertreter der Schulmedizin immer
noch bedenkenlos tun. In den letzten Jahren hat es sich herausgestellt, dass diese
Hormonersatztherapie (HET) zu erhöhtem Brustkrebsrisiko, zu Herzerkrankungen,
Schlaganfällen und zu Thrombosen führen kann. Selbst das Bundesministerium für
Gesundheit kommt zu dem Schluss, dass es „keine überzeugenden Ergebnisse aus
der Wissenschaft gibt, wonach eine Hormonersatztherapie bei so unterschiedlichen
Problemen und Erkrankungen wirkt.“ Weiterlesen

WAS TUN BEI WECHSELJAHRESBESCHWERDEN?

So ändern sich die Zeiten und mit ihnen die Behandlungsmethoden. Noch vor wenigen Jahren wurden Frauen mit Wechseljahresbeschwerden mit einer Hormonersatztherapie (HET) behandelt. Manche eingefleischten Schulmediziner tun das heute noch, obwohl sich längst herausgestellt hat, dass diese künstlich zugeführten Hormone schwerwiegende Nebenwirkungen haben können, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs oder Schlaganfall.

Welche alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es, um diese typischen Beschwerden, wie Schweißausbrüche, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, nervöse Erschöpfung, Schlafstörungen, Hitzewallungen, um nur die wichtigsten zu erwähnen,  zumindest zu lindern?  In meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Verlag Gebr. Mai, Berlin) habe ich eine eindrucksvolle wissenschaftliche Studie beschrieben, die an der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Frau Dr. Elisabeth Weigelt und Frau Prof. Dr. Ingrid Gerhard (sie bekam mittlerweile das Bundesverdienstkreuz) gehen bei dieser Untersuchung der Frage nach, ob es möglich ist, mit Hilfe von Orgonenergie und feinstofflichen Schwingungen die in den Wechseljahren auftretenden Beschwerden zu reduzieren und dies wissenschaftlich zu belegen. Weiterlesen

ZEHNMAL PRO NACHT AUFS KLO – WAS MAN DAGEGEN TUN KANN

Schuld ist die gutartig vergrößerte Prostata: Man(n) muss Nacht für Nacht zehnmal und öfter ins Bad rennen, um zu urinieren. Vielleicht helfen Ihnen, liebe betroffene Leser, die folgenden Tipps, damit Sie endlich von normalem Durchschlafen nicht nur träumen können. Diese alternativ-medizinischen Ratschläge sollen Ihnen das Leben erleichtern, aber nicht den Weg zum Urologen ersparen. Neueste Untersuchungen zeigen übrigens, dass Sie nicht allein sind. Bei Männern ab 50 ist eine vergrößerte Prostata die häufigste Männerkrankheit. Und bei Männern ab 65 weisen 90 Prozent Symptome einer Prostata-Vergrößerung auf.

Zunächst, was Sie meiden sollten, weil diese Speisen und Getränke auch eine Prostata-Entzündung hervorrufen können:

  • Kaffee und schwarzer Tee
  • stark gewürzte Speisen
  • alkoholische Getränke; gestattet ist ein Glas Rotwein pro Tag
  • Chili
  • Weizen
  • Gluten
  • gesättigte Fette tierischen Ursprungs
  • rotes Fleisch Weiterlesen

TIPPS FÜR EINE GESUNDE PROSTATA

Ein Drittel aller Männer über 50 und drei Viertel  der Männer über 70 leiden an einer vergrößerten Prostata mit all den unangenehmen Problemen. Dazu zählt vor allem häufiges Wasserlassen am Tag und auch in der Nacht. Wenn Ihnen der Urologe bestätigt, liebe Leser, dass es sich bei Ihnen um eine gutartige Vergrößerung (BPH) handelt, die keine Operation erfordert, dann helfen Ihnen oft schon die folgenden Tipps aus der alternativen Heilkunde.

Sehr gute Erfahrungen habe ich selbst mit der Homöopathie gemacht, uzw. mit  diesen Mitteln:
Sabal serrulatum (Zwergpalme) gilt in der Pflanzenheilkunde als Hauptmittel bei Prostata-Beschwerden. Die gebräuchlichste Potenzierung ist (auch bei allen anderen hier genannten homöopathischen Mitteln, falls nicht anders verordnet) D3 bis D12. Bei der aus Mittelamerika stammenden Zwergpalme werden die frischen, reifen Beeren zu Tropfen oder Milchzucker-Kügelchen verarbeitet. Erleichtert besonders das Wasserlassen, hilft auch bei einer Blasenentzündung.
Staphisagria (Stephanskraut), ein Hahnenfußgewächs aus Südeuropa, wirkt ebenfalls bei  Entzündungen der Blase und der Prostata (Prostatitis). Bei einer vergrößerten Prostata kommt es immer wieder zu diesen Erkrankungen, häufig ausgelöst durch Sitzen auf kaltem Boden oder durch kalte Füße:
Pulsatilla pratensis (Küchenschelle) hilft bei Vergrößerung und Entzündung der Prostata. Typische Beschwerden sind häufiger Harndrang mit Ziehen und Brennen in der Harnröhre.
Conium maculatum (Gefleckter Schierling). Bewährt sich bei vergrößerter Prostata im Alter und dadurch bedingten Sexualproblemen, wie Erektionsschwäche und Impotenz. Häufig unterbrochener Urinfluss, schlimmer nachts und durch Kälte, oft von ziehenden Schmerzen begleitet. Weiterlesen

MIT NEUER ENERGIE IN DEN HERBST

Eine weitere Möglichkeit, mit der Sie Ihre Lebensenergie neu aufladen können, bietet die ORGON-Therapie. Der Name „Orgon“ stammt von dem bekannten österreichischen Arzt, Psychiater und Orgon-Entdecker Dr. Wilhelm Reich (1897 – 1957). Bereits 1949 zählten 17 prominente Ärzte der USA in einer gemeinsamen Erklärung die Entdeckung der Orgon-Energie zu den größten Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Doch das nur am Rande. Mehr über Orgon finden Sie in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE, erschienen im Gebr. Mai Verlag, Berlin.

Ich möchte Sie hier vor allem auf  ein Gerät aufmerksam machen, mit dem Sie jederzeit Energie tanken können: Der ORGON-STRAHLER, eine Erfindung des  deutschen Forschers Arno Herbert. Dieser Strahler führt dem Körper die wichtige Universalenergie Orgon individuell genau dosiert zu, gleichzeitig löst er Energieblockaden und aktiviert die Selbstheilungskräfte, die Vitalität wird insgesamt angeregt. Orgon ist Schwingungsenergie. Wir alle senden ein bestimmtes Schwingungsmuster aus. Krankheit entsteht, wenn dieses Muster in Unordnung gerät. Der Orgon-Strahler ist imstande, die harmonische Ordnung wiederherzustellen, ein Prinzip, das auch die Grundlage jeder homöopathischen Behandlung ist. Weiterlesen

ERSCHÖPFT TROTZ URLAUB

Viele Leserinnen und Leser kommen jetzt zurück aus dem Urlaub – und sind total erschöpft, bevor der gewohnte Alltagstrott noch richtig begonnen hat. Es ist nicht nur der oft krasse Klimawechsel: Gestern noch strahlende Sonne, warmes Meer, Seele baumelt, jetzt kühler Regen, der Stress am Arbeitsplatz. Noch ehe es wieder richtig losgeht, sind Sie schlapp, kraftlos, schlafen schlecht, sind reizbar.

Ich möchte Ihnen hier ein paar sanfte Tipps aus der Alternativmedizin geben, um Ihre Batterie wieder aufzuladen und rasch wieder auf die Beine zu kommen. Es sind Tipps, die ich selbst mit Erfolg ausprobiert und über die ich auch in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) berichtet habe. Weiterlesen