HEILEN MIT TÖNEN UND KLÄNGEN

In einem seiner Seminare, an dem ich teilnehmen durfte, erklärte uns ERICH KÖRBLER, der geniale Entdecker der NEUEN HOMÖOPATHIE, ein weiteres Gebiet seiner Forschung: Heilung durch Tonfrequenzen.

Durch einen Selbstversuch bei einer Darmstörung entdeckte er, dass bestimmte Dauertöne eine positive, heilende Reaktion auslösen. Die Wirkung hielt jedoch nicht lange an. Dies geschah erst, als er den Dauerton durch unterschiedliche Rhythmen unterbrach. Erklärung: Da das menschliche Energiesystem auf einem dynamischen Fließgleichgewicht aufgebaut ist, holt sich der Körper immer zuerst die verträglichen Anteile eines Tones und dann – nach einer individuell unterschiedlichen Zeit – auch die unverträglichen, um sich in seiner Balance halten zu können. Erich Körbler bezeichnete dieses Phänomen als „Innerer Yin-Yang-Mechanismus“. Deshalb wird in der Körblerschen Tontherapie der als verträglich ausgetestete Dauerton so lange gespielt, bis das Biosystem auch die unverträglichen Teile integrieren will. In diesem Moment wird der Ton unterbrochen und neu angespielt. Der Körper beginnt wieder mit den verträglichen Anteilen bis zum Umschwung. Weiterlesen

WAS IST „NEUE HOMÖOPATHIE“

Den Unterschied zwischen der klassischen und seiner NEUEN HOMÖOPATHIE erklärte der österreichische Forscher ERICH KÖRBLER so:  Bei der klassischen Methode wird ein bestimmtes Ladungsmuster eines Stoffes auf Flüssigkeit oder auf ein anderes Material, z. B. Globuli aus Milchzucker, geprägt und dem Organismus zugeführt. Bei der Neuen Homöopathie hingegen wird, ausgehend vom jeweiligen Krankheitsbild, ein individuelles homöopathisches Gegenmittel vom Patienten selbst hergestellt und auf Wasser oder andere Materialien geprägt.

Ein Beispiel: Eine wirksame „Schnupfen-Medizin“ können Sie, liebe Leser, selbst herstellen, indem sie Ihre linke Hand an die Nase halten und in der rechten Hand ein Glas Wasser haben. Es dauert etwa drei Minuten und Sie erhalten so Ihre ganz individuelle Medizin, die Sie schluckweise trinken sollten. Bei mir und meinen Lieben hat es noch immer gewirkt. Weiterlesen

WISSENSCHAFTLICHER SCHAMANISMUS

„Sie müssen lernen, ohne Ärzte auszukommen.“ Dies sagte Robert S. Mendelsohn, Professor für Präventivmedizin an der Universität von Illinois, über den Sie, liebe Leserinnen und Leser, in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag Berlin) noch mehr kritische Worte zum heutigen Zustand der Schulmedizin finden können.

Einer, der sich Zeit seines Lebens darum bemüht hat, Mittel und Wege zu finden, die uns von der Schulmedizin weitgehend unabhängig machen, war der österreichische Forscher ERICH KÖRBLER (1939 – 1994), Entdecker der NEUEN HOMÖOPATHIE. Ich hatte das Glück, diesen auch medial begabten Mann recht gut zu kennen.

Mit geometrischen Formen erklärte Körbler zum Erstaunen und zur Verblüffung seiner Seminarteilnehmer, was homöopathische Hochpotenzen eigentlich sind und wie und warum sie wirken. Ausschlaggebend sei die Struktur der Stoffe. Durch Verreiben oder Verdünnen und Verschütteln würden die Strukturmuster des Ausgangsmaterials elektrisch verändert. Man erhält so ein neues Material, das die Information des Ausgangsstoffes verstärkt ausstrahlt. Führe man diese Ausstrahlung in Form eines herkömmlichen homöopathischen Mittels einem Patienten zu, so verändere man dessen Zustand. Weiterlesen

DER HARMONY CHIP ZEIGT MESSBARE WIRKUNG

Ich wurde wiederholt gefragt, ob man die Wirkung des Harmony Chips auch objektiv nachweisen, also messen könne. Nun, das kann man tatsächlich, sowohl physikalisch als auch energetisch. Neueste Messgeräte der Alternativmedizin vermögen genau anzuzeigen, wie der Chip das geschwächte Energiesystem eines Menschen wieder in Schwung bringt.

Eine Möglichkeit bietet etwa die Bioenergetische Messung. Ein Beispiel: Am Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) in Österreich wurde untersucht, ob sich bei Verwendung des Harmony Chip während des Telefonierens mit dem Handy Störungen der Homöostase (Gleichgewichtszustand eines Organismus) verringern. Außerdem wurde untersucht, inwieweit der Chip elektromagnetische Belastungen abschwächst bzw. eliminiert.

Das Ergebnis kurz zusammengefasst: Beim Telefonat ohne Chip kam es zu einer messbaren elektromagnetischen Belastung. Beim Telefonat mit Chip gab es nicht nur keine Belastung, vielmehr konnte teilweise sogar eine Verbesserung des Energiezustandes festgestellt werden. Weiterlesen