MAGNESIUM, EIN ALLESKÖNNER

Dass es diesen wichtigen Mineralstoff überhaupt gibt, merkt man erst, wenn zu wenig davon vorhanden ist. Ohne Magnesium geht fast nichts im Körper. Normalerweise nehmen wir Magnesium durch die Nahrung auf. Aber was ist heutzutage schon normal in unserer Ernährung? (z.B. Fast Food oder Fertiggerichte).  Seit Jahrzehnten werden unsere Ackerböden durch die künstliche Düngung immer ärmer an Magnesium, hinzu kommen Unmengen an gefährlichen Giften, die rücksichtslos versprüht werden, ohne dass die Regierungen dagegen ernsthaft einschreiten.
Magnesium spielt eine wesentliche Rolle bei den  Nerven- und Muskelfuktionen. Ich hatte neulich  mitten in der Nacht während des Schlafs einen äußerst schmerzhaften Muskelkrampf in den Waden. Zum Glück hatte ich griffbereit  eine Sprayflasche    mit “Magnesiumöl”, das eigentlich kein Öl ist, sondern eine Magnesiumchlorid-Lösung.  Ein wenig von dieser Lösung auf die Haut  gesprüht und die Schmerzen verschwanden wie durch Zauberhand.

Weiterlesen

SO BLEIBT IHR KÖRPER IN SCHWUNG

Haben Sie keine Lust, Tag für Tag zu rennen, bis Ihnen – wie man in Österreich sagt – das Beuschel (die Lunge) heraushängt, oder Gewichte zu stemmen, bis Ihnen vor Erschöpfung die Hanteln auf die Zehen fallen? Alles nur, weil es „so gesund“ ist?

Ich habe eine bessere Idee, die mehr Spaß macht und trotzdem sehr gesund ist und Ihren Körper toll in Schwung bringt: Hüpfen Sie sich gesund! Dazu brauchen Sie ein Trampolin. Gibt es preiswert in fast jedem Sportgeschäft und ist quasi eine Anschaffung fürs Leben, die sich auf jeden Fall lohnt. Sie werden quietschen vor Vergnügen, wie einst als Kind auf einer Schaukel. Ein zusätzlicher Vorteil: Ein Trampolin ist platzsparend und leicht zu transportieren

In dem Magazin „Zeiten-Schrift“ fand ich – in diesem Zusammenhang – den treffenden Satz: „Der Körper muss bewegt werden, wenn sich seine Gesundheit und Stärke erhalten soll“. Ich verrate Ihnen, welche Vorteile Ihnen das tägliche Hüpfen bringt:  Weiterlesen

Haustiere tun uns gut

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die belegen: Haustiere sind gut für unser Wohlbefinden. Ich brauche diese Bestätigung nicht, ich weiß das aus eigener Erfahrung, denn ich lebe seit Jahren erst mit drei Hunden, jetzt mit sechs Katzen in einer Wohngemeinschaft als Alleinerzieher. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wer hier wen erzieht.

Belegt ist, dass das Zusammenleben mit Hund und Katz Stresss erheblich mildern kann. Das Streicheln solch eines treuen Vierpfoters senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz. Es werden weniger Stresshormone ausgeschüttet, sagt derr Kardiologe Dr. Jordan in einem WELT-Artikel, Auch der US-Biologe John Bradshaw bestätigt in seinem Buch „The Animals among us“, dass Menschen mit Haustieren nach einem Herzinfarkt länger leben. Weiterlesen

IN HARMONIE WOHNEN

Zeige mir deine Wohnung und ich sage dir, wer du bist. – Haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht auch schon einmal erlebt, dass Sie irgendwo eingeladen waren und eigentlich hätte es ein schöner Abend werden können. Das Essen war gut, die Gastgeber nett, und trotzdem fühlten Sie sich irgendwie unbehaglich, denn das ganze Ambiente stimmte nicht. Überall lag etwas herum, aus Schubladen und Regalen quollen bunt durcheinander Wäschestücke, Zeitschriften, Bücher, Flaschen. Sie atmeten förmlich wie befreit auf, als Sie diese Wohnung wieder verließen.

„Chi“ nennen die Chinesen die Kraft, die uns umgibt. Fühlen Sie sich an einem Ort besonders unwohl, so ist diese Kraft gestört. Dies ist die Lehre des Feng Shui – wörtlich Wind und Wasser. Und umgekehrt: Fühlen Sie sich an einem Ort besonders wohl, dann stimmt auch das Chi um Sie herum. Ein geordnetes Umfeld wirkt sich harmonisierend aus auf unser Leben, unser Unterbewusstsein. Unordnung blockiert unsere Energie. Weiterlesen

MUMIJO – EIN WUNDERHEILMITTEL?

Haben Sie schon einmal etwas von „Mumijo“ gehört? Ich nicht. Eine treue, aus Russland stammende Leserin meiner Blogs, hat mich auf dieses Naturprodukt aufmerksam gemacht, das in der russischen Volksmedizin eine wichtige Rolle spielt. Die sowjetische Raumfahrt setzte Mumijo für eine spezielle Nahrung der Besatzung ein. Der Name bedeutet so viel wie „Bergsaft“ oder „Blut des Berges“. Aus dem Altgriechischen übersetzt, bedeutet der Name „Vor Krankheiten Schützendes“. Es gab Zeiten, da wurde Mumijo mit Gold aufgewogen.

Gewonnen wird Mumijo im sibirischen Altai-Gebirge, aber auch im Himalaja, im Kaukasus, in Indien, der Mongolei, in Birma und im Iran. Alle Fundstätten liegen mindestens über 1000 Meter, sie sind starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt und die Luft ist besonders sauber. Weiterlesen

WIE MAN SICH VOR ERDSTRAHLEN SCHÜTZEN KANN

In meinen letzten Blogs habe ich über die Gefahren berichtet, die Menschen, Tieren und sogar Pflanzen durch Erdstrahlen und unterirdische Wasseradern drohen. Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie sich davor schützen können. (Ich habe diesem Thema auch ein ausführliches Kapitel in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) gewidmet.)

Eine ganz simple Abschirmmethode hat mir mein Freund Bischof Djebarus auf Bali verraten. Füllen Sie drei Flaschen aus Glas – nicht aus Plastik! – mit Wasser. Es wäre von Vorteil, wenn Sie die Flaschen noch ein paar Stunden an einen Baum lehnen könnten. Die so energetisierten Flaschen legen Sie nun sternförmig unter das gestörte Bett und Sie werden schlafen wie ein Baby. Für mich war es die Rettung nach kaum erträglichen schlaflosen Nächten, verursacht durch Erdstrahlen. Weiterlesen

WIE MAN SICH BETTET

Mein lieber Freund und Mentor Dipl. Ing. Paul Artmann, der sich als Erdstrahlen-Forscher und Architekt einen Namen gemacht hat, war der Meinung, dass die Beweise für das Vorhandensein lebensbedrohender Erdstrahlen – und zwar weltweit – so überzeugend sind, dass jeder Arzt und Heilpraktiker verpflichtet wäre, seine Patienten davor zu warnen.

Auch Käthe Bachler, österreichische Lehrerin und Erdstrahlen-Expertin, erzählte mir, dass sie in 14 Ländern über 3000 Schlaf- und Arbeitsplätze untersucht habe. Sie empfahl folgende Selbsthilfe-Methode zum Auffinden störender Erdstrahlen: „Ruhig stehend oder auf einem Holzstuhl sitzend prüft man langsam und entspannt– dabei in den Körper hinein horchend – den gesamten Raum Quadratmeter für Quadratmeter und macht sich dabei Notizen auf einem Plan. Dort, wo man sich wohlfühlt, bleibt man ein paar Minuten. Die schlechten Plätze, wo man nur schwer durchatmen kann, Missbefinden, Schwindel, Kribbeln, Ziehen, Krämpfe, Herzstechen oder verschiedene Schmerzen verspürt, soll man dagegen gleich wieder verlassen. Für das Bett braucht man bloß zwei Quadratmeter gesunden Platz, und diesen wir man ziemlich sicher finden.“ Weiterlesen

KRANKMACHENDE ERDSTRAHLEN AUCH AUS DEM INTERNET?

Seit rund vierzig Jahren beschäftige ich mich mit dem Phänomen der Erdstrahlen, ausführlich auch in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin). Ich habe Dutzende von Experten befragt und bekam ausnahmslos die Antwort: „Erdstrahlen sind eine Gefahr für die Gesundheit.“ Die Existenz von Erdstrahlen wird heute nur noch von Leuten bestritten, die auch Homöopathie, Akupunktur, Bachblüten usw. vehement ablehnen.

Erdstrahlen gibt es, seit unser Planet existiert. Mit extrem empfindlichen physikalischen Geräten kann man heute diese feinsten elektromagnetischen Wellen messen. Sie treten verstärkt dort auf, wo sich unterirdische Gesteinsbrüche, Wasserläufe und Hohlräume befinden, oft in sehr großer Tiefe. Durch die Erdverwerfungen verändert sich das Erdmagnetfeld und es entsteht eine Mikrostrahlung, die sich – je nach Intensität – auf Menschen, Tiere und Pflanzen nachteilig auswirken kann. Weiterlesen

EINE KLEINE PENDELKUNDE II

Heute zeige ich Ihnen, wie man mit einer Einhandrute testet. Wenn Sie ausführlicher informiert werden wollen, schlagen Sie nach in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin)

Grundsätzlich gilt: Rotiert die Rute rechtsherum, also im Uhrzeigersinn, bedeutet das in der Regel „positiv“, linksherum hingegen „negativ“. Die Hand hält den Griff der Rute locker und unverkrampft, der Arm ist nicht ganz gestreckt. Fragen Sie beispielsweise nach der Bekömmlichkeit, halten Sie den Rutenkopf (meist ein Metallring oder eine kleine Kugel aus Holz oder einem Edelstein am Ende des schwingenden Rutendrahtes) zwischen Ihre freie Hand und das Testobjekt. Die Rute beginnt nach wenigen Sekunden zu schwingen, entweder waagerecht hin und her („gut“) oder senkrecht auf und ab („schlecht“). Je stärker der Ausschlag, desto eindeutiger die Aussage. Weiterlesen

ELEKTROSMOG-NEUE ERKENNTNISSE

Aus den USA kommen neue Erkenntnisse über die Gefährlichkeit des nahezu allgegenwärtigen Elektrosmog. Was ich bereits in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Mai Verlag, Berlin) beschrieben habe, wird nun aktuell durch amerikanische Untersuchungen bestätigt. Die wechselnden elektromagnetischen Frequenzen, die Amerikaner sprechen von „dirty electricily“, denen wir täglich ausgesetzt sind, seien der ideale Nährboden für eine Reihe schwerer Erkrankungen, auch für KREBS.

Dr. David Carpenter von der State University of  New York ist der Meinung, dass wahrscheinlich bis zu 30 Prozent aller Krebserkrankungen bei Kindern durch Elektrosmog verursacht werden. Und Dr. George Carlo, ein anderer Experte auf dem Gebiet der Elektrosmog-Forschung, kam bei seinen Untersuchungen zu den Schluss, dass vor allem die HANDYSTRAHLUNG „submolekulare elektronische Störungen“ verursacht, die u. a. auch zu Krebs führen können. Weiterlesen