Haustiere tun uns gut

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die belegen: Haustiere sind gut für unser Wohlbefinden. Ich brauche diese Bestätigung nicht, ich weiß das aus eigener Erfahrung, denn ich lebe seit Jahren erst mit drei Hunden, jetzt mit sechs Katzen in einer Wohngemeinschaft als Alleinerzieher. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wer hier wen erzieht.

Belegt ist, dass das Zusammenleben mit Hund und Katz Stresss erheblich mildern kann. Das Streicheln solch eines treuen Vierpfoters senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz. Es werden weniger Stresshormone ausgeschüttet, sagt derr Kardiologe Dr. Jordan in einem WELT-Artikel, Auch der US-Biologe John Bradshaw bestätigt in seinem Buch „The Animals among us“, dass Menschen mit Haustieren nach einem Herzinfarkt länger leben. Weiterlesen

Haben auch Sie Schlafprobleme?

Ich kenne kaum jemanden, der diese Probleme nicht hat, zumindest zeitweise. Mich eingeschlossen. Doch es gibt zum Glück eine Reihe guter Lösungen; hier ein paar davon. Ich meine natürliche  Hilfen, keine Pharma-Schlafmittel, die Sie sich nur von Ihrem Arzt verschreiben lassen sollten, weil sie süchtig machen können.

Da ist an erster Stelle das gute alte BALDRIAN. Dieses Pflanzenmittel wirkt beruhigend, krampflösend und entspannend; gibt es als Tabletten, als Tropfen und als Tee. Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass die ätherischen Öle der Baldrianwurzel auf sanfte Art bei Nervosität, Unruhe, Angstzuständen und bei Schlafstörungen helfen. Eine positive Wirkung konnte durch klinische Studien auch bei folgenden Beschwerden nachgewiesen werden: Schwindel, Herzbeschwerden, Reizblase, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit. Schlaffördernd wirkt auch ein Baldrian-Bad. Dafür kocht man eine Handvoll Baldrianwurzeln ca. 10 Minuten in etwa zwei Liter Wasser und schüttet den abgeseihten Sud ins Badewasser. Eine ähnlche schlaffördernde Wirkung hat auch ein Bad mit Hopfen-, Melisse oder Lavendel-Blüten. Und dann gleich nach dem Bad ab ins Bett! Weiterlesen