WAS TUN BEI WECHSELJAHRESBESCHWERDEN?

So ändern sich die Zeiten und mit ihnen die Behandlungsmethoden. Noch vor wenigen Jahren wurden Frauen mit Wechseljahresbeschwerden mit einer Hormonersatztherapie (HET) behandelt. Manche eingefleischten Schulmediziner tun das heute noch, obwohl sich längst herausgestellt hat, dass diese künstlich zugeführten Hormone schwerwiegende Nebenwirkungen haben können, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs oder Schlaganfall.

Welche alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es, um diese typischen Beschwerden, wie Schweißausbrüche, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, nervöse Erschöpfung, Schlafstörungen, Hitzewallungen, um nur die wichtigsten zu erwähnen,  zumindest zu lindern?  In meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Verlag Gebr. Mai, Berlin) habe ich eine eindrucksvolle wissenschaftliche Studie beschrieben, die an der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Frau Dr. Elisabeth Weigelt und Frau Prof. Dr. Ingrid Gerhard (sie bekam mittlerweile das Bundesverdienstkreuz) gehen bei dieser Untersuchung der Frage nach, ob es möglich ist, mit Hilfe von Orgonenergie und feinstofflichen Schwingungen die in den Wechseljahren auftretenden Beschwerden zu reduzieren und dies wissenschaftlich zu belegen. Weiterlesen