DIE SONNE – DER SCHLIMMSTE FEIND DEINER HAUT

Vor kurzem habe ich hier über die Machenschaften der Kosmetikindustrie geschrieben. Daraufhin schickte mir eine meiner Leserinnen das Buch „Don’t go to the Cosmetics Counter Without Me“ von Paula Begoun. Frei übersetzt: „Kaufe keine Kosmetikartikel ohne mich vorher zu fragen“.  Paula Begoun ist seit Jahrzehnten DIE Kosmetik-Expertin weltweit. Ihr fast 1191 Seiten umfassendes Aufklärungs-Buch (über 2,5 Millionen verkaufte Exemplare) gilt gleichsam als Bibel abertausender Kosmetik-Nutzer. Ich habe mich für Sie, liebe Leserinnen und auch Leser, da durchgearbeitet und bin fündig geworden.

Und hoffentlich lesen Sie das möglichst bald, ehe es zu spät ist. Denn Paula Begoun warnt unmissverständlich vor der schlimmsten Gefahr für Ihre Haut: Der Sonne. Wenn es nach der Autorin geht, sollten wir an jedem Tag des Jahre einen Sonnenschutz benützen, denn: „Wenn Sie sich der Sonne aussetzen, sei es auch nur für wenige Minuten am Tag – und das beinhaltet, wenn Sie zu Ihrem Wagen gehen oder zum Bus oder wenn Sie während des Tages nahe bei einem Fenster sitzen (die gefährlichen UVA-Strahlen durchdringen auch das Fensterglas) – unabhängig von der Jahreszeit, selbst diese kurzen Zeiten, in denen Sie der Sonne ausgesetzt sind, summieren sich im Laufe der Jahre, machen Ihre Haut faltig, führen zu Hautverfärbungen und können sogar Hautkrebs verursachen. Wenn also bereits diese kurzen Zeiten in der Sonne Ihre Haut faltig werden lassen, können Sie sich vorstellen, um wie viel schlimmer es ist, wenn Sie Ihre Haut längere Zeit der Sonnenbestrahlung aussetzen und um wie viel verheerender sich Sonnenbaden auswirken kann.“ Weiterlesen

GESUNDHEITSRISIKO DURCH MOBILFUNKSTRAHLUNG?

Laut einer aktuellen Studie, durchgeführt an der Universität Bordeaux, besteht für Menschen, die viel mit dem Handy telefonieren, die Gefahr, an einem Hirntumor zu erkranken. Es sollte uns zu denken geben, das einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss RE, den Mobilfunk in die höchste Risikostufe einordnet. Unter dem Titel „Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder“ warnt die Versicherungsgesellschaft ihre Kunden vor Gefahren, die von Mobiltelefonen und Sendeanlagen ausgehen können.

Jörn Gutbier, Chef einer großen Verbraucherchutzorganisation, sagt wörtlich: „Es ist Zeit, dass die Verbraucher, vor allem SmartPhone- und TabletPC-Nutzer über Risiken aufgeklärt und vor allem Kinder, die WLAN-Spiele nutzen, nachhaltig geschützt werden.“ Weiterlesen

WAS IST EINE GUTE PFLEGECREME?

In meinem letzten Blog habe ich ein paar Lügen der Kosmetikindustrie enthüllt. Doch es geht noch weiter. Silvia Breves, Buchautorin, Heilpraktikerin und ORGON-Spezialistin gibt jedem, der eine wirklich gute Pflegecreme sucht, den Rat, die Zutatenliste auf dem Tiegel oder der Tube genau zu lesen. Leider werden in den handelsüblichen Pflegemitteln die billigsten Rohstoffe verwendet. Die am häufigsten verwendete Zutat mit dem größten Mengenanteil findet man auf dieser Liste unter der Bezeichnung „Aqua“, und das ist schlicht Wasser. Was man jedoch als Normalverbraucher nicht weiß: Ein Wasseranteil in Cremes erfordert viele chemische Zusätze. Die wichtigsten sind: Konservierungsmittel wie Formaldehyd, Jod, Chlor, Brom und Alkohol. Sie sollen den Befall der Creme durch Mikroorganismen verhindern. Der Nachteil: Die meisten dieser Mittel gelten als krebs- und allergie auslösend; sie fördern die Bildung von freien Radikalen, wodurch die Haut schneller altert; und sie vernichten positive körpereigene Bakterien. Weiterlesen

WEHREN SIE SICH IHRER HAUT!

Was wir, Sie und auch ich, noch nicht über die Machenschaften der Kosmetikindustrie wussten, erfuhr ich neulich aus einem Artikel von Silvia Breves in der Zeitschrift „Orgon-Welt“. (Über Orgon habe ich ausführlich in meinem Buch  LEBEN OHNE ÄRZTE,Gebr. Mai Verlag, Berlin, geschrieben.) Frau Breves ist  Heilpraktikerin und Inhaberin der bekannten Orgon-Firma MEDEA 7. Sie schreibt: Lüge Nummer 1: „Alternde Haut braucht Feuchtigkeit und dazu muss eine Feuchtigkeitscreme benutzt werden.“

Das stimmt ganz und gar nicht, so die Expertin, denn  Tatsache ist, dass durch jeden cm² unserer Haut pro Tag 160 Liter des in unseren Blutbahnen zirkulierenden Wassers fließen. Aus diesem „Wasservorrat“ könne sich unsere Haut jederzeit bedienen. Bei trockener, älterer Haut gehe es also nicht um einen Wassermangel, sondern darum, dass die Haut dieses Wasser nicht mehr speichern könne. Weiterlesen