NEUE BEWEISE: HOMÖOPATHIE HEILT

Meine Leserinnen und Leser wissen inzwischen, wie sehr mir die wunderbare Heilmethode der Homöopathie am Herzen liegt. Nun lese ich gerade eine aktuelle Meldung der „Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin“ (ÖGHM), wonach die Wirkung der Homöopathie sowohl für körperliche als auch für psychische Schmerzzustände nachgewiesen werden kann und zwar egal ob akut, chronisch oder nach traumatischen Erlebnissen. So können etwa durch eine konsequente homöopathische Therapie schulmedizinische Rheuma-Medikamente – die oft von schweren Nebenwirkungen begleitet sind – reduziert werden. In der Frühphase chronischer Erkrankungen könne man so ein Fortschreiten der Krankheit vielfach verhindern, meint Facharzt Dr. Peter-Kurt Österreicher.

Homöopathische Arzneien helfen auch bei schmerzhaften Sportverletzungen. Gut bewährt habe sich da, mehrmals täglich angewendet, Traumeel, eine Kombination homöopathischer Wirkstoffe, sagt Univ. Prof. Dr. Karl-Peter Benedetto, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin. Weiterlesen

DAUERLÄRM MACHT KRANK

Wann haben Sie zuletzt absolute Stille erlebt? Vielleicht im Urlaub auf einer Alm? Oder bei der Besichtigung einer Dorfkirche? Tatsache ist: Die meisten von uns kennen diesen Luxus kaum noch, denn sie sind von Dauerlärm umgeben und können dieser modernen Pest kaum noch entrinnen. Tragischer Weise kann man sich an Dauerlärm nicht gewöhnen, er kann zu Stressreaktionen führen, selbst wenn wir ihn gar nicht bewusst wahrnehmen, also etwa im Schlaf. Ständiger Lärm, zum Beispiel der Verkehrslärm von einer nahegelegenen Straße, kann körperlicher krank machen, weil sich der ständige Stress auf das Herz-Kreislaufsystem auswirkt. Laut einer Umfrage des Umweltbundesamtes fühlt sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland im Wohnumfeld vom Lärm des Straßenverkehrs gestört oder belästigt.

„Lärm ist ein unabhängiger Risikofaktor für Herz- Kreislauferkrankungen“, sagt der Kardiologe Dr. Stefan Kääb von der Münchner Universität in einem SPIEGEL-Interview. Schätzungsweise 4000 Herzinfarkte pro Jahr seien in Deutschland auf Straßenverkehrslärm zurückzuführen. Je länger ein Mensch in lauter Umgebung lebe, desto größer werde sein Risiko für gesundheitliche Probleme. Europaweite Studien zeigen außerdem, dass sich Dauerlärm bei Kindern auf das Gehirn negativ auswirkt, sie lernen schlechter, können sich nicht richtig konzentrieren, die Gedächtnisfunktion lässt nach. Weiterlesen