GRÜNER TEE – FAST EIN ALLESKÖNNER

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie sich von mir auf eine Tasse Tee einladen – grünen Tee. Wenn Sie ihn noch nicht kennen, wird es Zeit, ihn endlich kennen zu lernen. Ich bin im allgemeinen nicht sehr durch irgendwelche Gesundheitstränklein zu beeindrucken, aber vor diesem Tee ziehe ich den Hut, denn er tut mehr für die Gesundheit als so mancher sündteure „Power-Drink“.

Grüner Tee wirkt gesundheitsfördernd bei über 60 Krankheiten und er gilt seit etwa 5000 Jahren in Japan und China als DIE Heilpflanze schlechthin. Es gibt moderne wissenschaftliche Studien und zahllose schriftliche Überlieferungen, welche die Heilwirkung des grünen Tees bekunden. Hier nur die wichtigsten:

  • Grüntee stärkt das Immunsystem, wirkt leistungsfördernd,
  • er hilft beim Abnehmen,
  • er ist eines der stärksten Antioxidantien (er neutralisiert freie Radikale),
  • er senkt den Cholesterinspiegel im Blut,
  • er wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze,
  • bei Erkältung und Grippe wirken die im Grüntee enthaltenen Flavonoiode und Saponine entzündungshemmend und antibakteriell,
  • er hilft bei Herz-Kreislauferkrankungen,
  • er fördert die Verdauung,
  • er wirkt, da er basisch ist, als Säurehemmer,
  • er verbessert die Fitness und hilft bei geschwächter Konstitution,
  • er wirkt gegen Kalkablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose),
  • bei einem Sonnenbrand ist ein Umschlag mit Grüntee ein ideales Erst-Hilfe-Mittel. Die Inhaltsstoffe dieses Tees speichern in der Haut Wasser und halten sie so geschmeidig,
  • bei Durchfällen wirken die Gerbstoffe des Grüntees beruhigend und abtötend auf die Darmparasiten, die den Durchfall verursachen,
  • ein bestimmter Inhaltsstoff des Grüntees namens EGCG kann, wie neue Studien zeigen, bei Diabetes hilfreich sein, da er die Insulinproduktion um mehr als das 15fache fördert.
  • Eine heilende Wirkung wird dem Grüntee auch bei einigen Krebsarten, bei Alzheimer, hohem Blutzucker oder Entzündungen nachgesagt. Weiterlesen

HEILENDES SILBER

Ich habe zwar schon früher über dieses natürliche Antibiotikum geschrieben, sowohl in einem Blog, als auch in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin), doch diesmal bringt mich eine gerade erlebte eigene Erfahrung auf das Thema. Eine höchst unangenehme Blasenentzündung machte mir mehr und mehr zu schaffen. Ein Antibiotikum nehme ich nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Aber mit kolloidalem Silber gab es diesen anderen Weg.

Bislang hatte ich das – selbst hergestellte – kolloidale Silber vor allem äußerlich angewendet, etwa bei Insektenstichen, leichten Verletzung und Verbrennungen, zum Gurgeln usw. Diesmal gab ich in ein Glas Wasser einen Plastik-Esslöffel (kein Metall!) voll der Silberflüssigkeit in der Konzentration 25 ppm, abgekürzt „parts per million“. Das ist die Anzahl der Silberpartikel im Verhältnis zu den Wasseranteilen in Millionen. Von dieser Mischung trank ich schluckweise 3 – 4 Gläser pro Tag. Ich empfehle, die Flüssigkeit nicht gleich herunter zu schlucken, auf diese Weise wird schon ein Großteil der Silberpartikel von der Mundschleimhaut aufgenommen. Auch homöopathische Mittel sollte man übrigens auf diese Weise einnehmen. Weiterlesen

WICHTIGES VITAMIN K 2

Heute möchte ich Sie auf ein besonderes Vitamin aufmerksam machen, das noch weitgehend unterschätzt wird. Leiden Sie unter schmerzenden, verkalkenden Gelenken und Gefäßproblemen? Dann sollten Sie sich möglichst bald von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker über Vitamin K2 informieren lassen. Dieses Vitamin enthält einen Hemmstoff für die Kalkablagerungen in Weichteilen und Blutgefäßen. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Mangel an Vitamin K2 zu einer Verkalkung der Gefäße und Gelenke führen kann.

In der Nahrung kommt Vitamin K 2 in grünem Blattgemüse vor, ferner in Algen Pflanzenölen, Eiern, Käse, Joghurt und reichlich in Natto, einem fermentierten Sojabohnenprodukt aus Japan. Aus grünem Blattgemüse kann man grüne Smoothies zubereiten, mit denen man den täglichen VitaminK2-Bedarf wirksam decken kann. Auch grüne Drinks aus Graspulver eignen sich gut dazu. Weiterlesen

CHIA – HEILSAMEN DER MAYA

Eine ältere Dame, die mit ihren 87 Jahren aussieht wie Anfang 70, machte mich auf den Chia-Samen aufmerksam, den sie seit Jahren in ihre Nahrung einbaut, nur einen gehäuften Kaffeelöffel voll in die Suppe oder ins Müsli. Dank seines neutralen Geschmacks kann Chia jedoch in jede beliebige Speise gemischt werden.

Für die alten Maya und Azteken war der Chia-Samen (aus der Gattung Salbei, übersetzt bedeutet das Wort „Kraft“ oder Stärke“) Heil- und Nahrungsmittel zugleich. Kein Wunder, ist doch der Samen der ursprünglich aus Mexiko stammenden Chia-Pflanze eine wahre Vitalstoff-Bombe. Sie enthält Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren (dadurch Verbesserung der Blutfettwerte und des Cholesterinspiegels), Kalzium (mehr als fünfmal soviel wie Milch, wobei das pflanzliche Calcium für den Körper besser verfügbar ist als die meist denaturierte Trinkmilch), Kalium, Eisen, hochwertiges Eiweiß (doppelt so viel wie andere Samen oder Getreidesorten), Kupfer, Magnesium (100 Gramm Chia-Samen enthalten zwölfmal mehr Magnesium als Brokkoli), Phosphor, Zink und einen hohen Anteil an Antioxidantien (mehr als Heidelbeeren. Dadurch lässt sich dieser Samen auch problemlos bis zu fünf Jahre lang aufbewahren), dazu zahlreiche Mineralien und Spurenelemente. Weiterlesen

GESUND MIT METALLEN: HEILENDES KUPFER

Die Anfrage einer Leserin meiner Blogs hat mich zu meinem heutigen Thema veranlasst. Frau Sandra E. wollte etwas über die Heilkräfte des Kupfers wissen. Schon die alten Ägypter, die Chinesen und Tibeter haben die Heilkraft dieses Metalls erkannt.

Wie wichtig Kupfer für unsere Gesundheit sein kann, zeige ich Ihnen an einem Beispiel: In Deutschland sterben jährlich über 40.000 Menschen im Krankenhaus – allerdings nicht an ihrer Krankheit, sondern an multiresistenten Krankenhaus-Keimen! Und über 800.000 werden in diesem Zeitraum infiziert. Dies meldete vor wenigen Tagen der Nachrichtensender NTV.

Das Krankenhaus Hamburg-Wandsbeck geht nun erstmals neue Wege im Kampf gegen diese tödlichen Keime. Hier wurden zwei Stationen komplett auf Kupfer umgestellt. Lichtschalter und Türgriffe, wo die meisten Bakterien sind, wurden durch Spezialanfertigungen aus einer antibakteriellen Kupferlegierung ersetzt. Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff wurden durch Kupfer ersetzt, heißt es in einem Bericht der  3SAT-Homepage. „Der gewünschte antibakterielle Effekt tritt dabei insbesondere bei den Türklinken auf…. die Neubesiedlung der Kupfer-Türgriffe und Kupfer-Schalter wurde erheblich vermindert. Auf den mit Kupfer ausgestatteten Stationen gab es einen erfreulichen Trend zu niedrigeren Infektionsraten bei Patienten…. Kontaktflächen aus Kupfer scheinen eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Hygienemaßnahmen wie der Händedesinfektion zu sein.“ Dr. Jörg Braun, der Infektiologe des Krankenhauses Wandsbeck, vermutet, dass das Kupfer Sauerstoffradikale freisetzt, die eine keimtötende Wirkung haben. Weiterlesen