SCHUNGIT – DER BESONDERE HEILSTEIN

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der heilenden Wirkung von Edelsteinen, wie Sie auch in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) nachlesen können. Erst vor relativ kurzer Zeit wurde ich auf einen „neuen“ Heilstein aufmerksam, den SCHUNGIT. Aber so neu ist der auch nicht, denn es gibt ihn schon seit Millionen Jahren. Die einzige Fundstätte dieses Steins befindet sich in der russischen Provinz Karelien in der Nähe des Onegasees.

Seine besondere Heilwirkung verdankt der Schungit so genannten Fullerenen, einem hohl-kugeligen Kohlenstoff-Molekül, das Radikale binden und Wassermoleküle neu strukturieren kann. Erforscht wurden die Fullerene von drei Wissenschaftlern aus den USA und England, die dafür 1996 den Nobelpreis für Chemie erhielten. Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser über die Ursprünge, aber auch über die Anwendungen des Schungits mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen das Buch „Schungit, Stein der Lebensenergie“ (Verlag Mankau) der französischen Geobiologin Regina Martino. Weiterlesen

DER STROPHANTIN-SKANDAL

Das Internet-Portal „Zentrum der Gesundheit“ meldet: „Einem der wohl wichtigsten pflanzlichen Medikamente der Medizingeschichte droht das Aus. Sein Name ist Strophantin. Das verfemte Heilmittel könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein. Herzerkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nr. 1. Das müsste nicht so sein, denn es gibt einen hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der schon unzähligen Menschen das Leben gerettet hat.“

Strophantin, ein reines Pflanzenprodukt ohne Nebenwirkungen, ist ein Extrakt aus dem Samen des afrikanischen Kletterstrauchs Strophantus gratus. In seinem Buch „Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch STROPHANTIN“ (Verlag Florilegium) beschreibt der deutsche Heilpraktiker und Medizinautor Rolf-Jürgen Petry mit wissenschaftlicher Genauigkeit einen unfassbaren Medizin-Skandal, nämlich die jahrzehntelange Abwehr der idealen Lösung des Herzinfarkt-Problems, das dank Strophantin längst keines mehr sein muss. Weiterlesen

DAS HAUSTIER ALS MEDIZIN

Dass Haustiere das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen fördern, kann ich aus jahrzehntelanger Erfahrung nur bestätigen. So wie mir geht es wohl den meisten meiner Leser. Das beweist schon die Statistik: In Deutschland leben rund 21,5 Millionen Tiere in Privathaushalten, davon sind etwa 6,5 Millionen Katzen, 5 Millionen Hunde und über 4 Millionen Ziervögel, Tendenz steigend.

Zahlreiche Studien belegen, dass Haustiere den Alltagsstress mildern und wie ein Beruhigungsmittel wirken. Blutdruck, Cholesterin- und Blutfettwerte werden messbar niedriger. Haustiere verringern das Risiko eines Herzinfarkts, sie helfen, Stress und Aggressionen abzubauen. Tierhalter haben eine widerstandsfähigere Gesundheit und sie erholen sich besser von Krankheiten. Chronisch Kranke, die Heimtiere haben, brauchen weniger Medikamente und gehen seltener zum Arzt als Menschen ohne Haustiere. Weiterlesen

GEFAHR DURCH KAPSELKAFFEE

Ich habe an dieser Stelle, ebenso wie in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin), auf die gesundheitlichen Gefahren durch Aluminium hingewiesen. Nun finde ich seit kurzem immer öfter Meldungen, die meine Warnung bestätigen. So errechnete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ), dass allein die Firma Nestlé 2012 geschätzte 8 Milliarden Nespresso-Kapseln verkauft hatte. Das ergibt bei 1,13 Gramm Aluminium pro Kapsel ein Gewicht von 9000 Tonnen Aluminiumabfall.

Die Hersteller verneinen natürlich vehement jegliche Gesundheitsgefahr, die durch die Alukapseln entstehen könnte. Doch die Schweizer Zeitschrift „ZeitenSchrift“ gab sich damit nicht zufrieden und beauftragte eine Expertin, die mithilfe eines Dunkelfeldmikroskops das Blut von Kapsel-Konsumenten untersuchte. Und siehe da, es zeigte sich, dass sich im Blut dieser Personen sehr wohl deutlich erkennbare Aluminiumfragmente befanden. Zu diesen Ablagerungen komme es dadurch, dass die Kapsel durchstochen wird und dass dann heißes Wasser unter hohem Druck durch die Kapsel gepresst wird. Die scharfkantigen Aluteilchen werden vom Kaffeetrinker geschluckt und können dann zu gesundheitlichen Problemen führen. Konsumenten berichten über Hautprobleme, Haarausfall, Magenüberempfindlichkeit und starke Kopfschmerzen. Nach Absetzen des Kapselkaffees waren bei allen diese Beschwerden verschwunden. Tatsache ist ferner: Aluminium ist Gift fürs Gehirn. Und: Das meiste Aluminium nehmen die Menschen mit der Nahrung auf. Weiterlesen

TAUB DURCH DISCOMUSIK?

In meinem letzten Blog habe ich Sie über das Heilen mit Tönen und Klängen informiert. Heute berichte ich – wie schon in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) – über die Gefahren, die durch zu laute Töne unserer Gesundheit drohen. Vor allem Jugendlichen, die sich häufig in Discos aufhalten, drohen durch die dröhnend laute Musik irreparable Hörschäden. In Deutschland sind nach neuen Untersuchungen bereits 25 Prozent dieser Altersgruppe davon betroffen.

Das menschliche Ohr ist das empfindlichste Sinnesorgan. Ab einem Schallpegel von etwa 10 Dezibel beginnt der Hörvorgang, 70 Dezibel werden bereits als unangenehm empfunden. Discomusik liegt bei 100 Dezibel und Rockmusik ist so laut wie ein startender Düsenjet, nämlich 120 Dezibel, besonders dann, wenn sie über Ipod oder eine Stereoanlage übertragen wird. Und da wird es dann gefährlich, denn dadurch kann es zu einem akuten Hörverlust oder zu einem lästigen Dauergeräusch im Ohr (Tinnitus) kommen. Wichtig zu wissen: Einmal eingebüßtes Hörvermögen ist endgültig verloren!

Schon vor längerer Zeit warnte der HNO-Arzt Prof. Peter Plath in der Fachzeitschrift Medical Tribune vor Hörschäden bei Jugendlichen durch zu laute Discomusik. Er sehe jetzt schon in seiner Klinik 12- bis 14-Jährige mit Hörschäden in einem Ausmaß, das ihre Väter nach 20 Jahren Arbeit unter Tage im Bergbau aufwiesen. Die Patienten haben Schwierigkeiten, Gesprächen zu folgen, vor allem, wenn Nebengeräusche vorhanden sind. Zunächst entgehen dem Ohr vorwiegend die hohen Frequenzen, aber gerade die dienen bei Nebengeräuschen einem besseren Sprachverständnis. Auch leise Töne gehen allmählich verloren, der Geschädigte muss daher Fernseher oder Radio immer lauter einstellen. Weiterlesen