ERFAHRUNGEN MIT DEM HARMONY-CHIP

Heute möchte ich aus aktuellem Anlass mit einer eigenen Erfahrung beginnen. Nach schwerer körperlicher Arbeit in meinem Garten vor einigen Tagen spürte ich nicht nur
„alle Muskeln“, sondern hatte auch im Lauf der Nacht auf einmal ein höchst bedrohliches Herzstechen. Als praktizierender Hypochonder denkt man da gleich an das Schlimmste. Also was tun auf die schnelle? Ich legte schlaftrunken meinen „Harmony Evolutions“-Anhänger auf die Herzgegend und – ich schwöre! – innerhalb weniger Minuten waren
die Schmerzen weg und blieben es auch.

Ich dachte mir, das muss ich unbedingt den Leserinnen und Lesern meiner Homepage mitteilen. Ich kenne dieser Chip und seinen Erfinder Joachim M. Wagner von Beginn
der Entwicklung an, habe auch ausführlich in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE
(Verlag Gebr. Mai, Berlin) darüber berichtet. Ich hatte schon einige positive Erfahrungen damit gemacht, doch noch nie so intensiv wie vor  kurzem. Weiterlesen

WEIN ALS MEDIZIN?

Vor etwa 40 Jahren entdeckten französische Forscher, dass die Menschen in Frankreich weniger Herzinfarkte erlitten als die Bewohner anderer Industrienationen. Als eine Ursache identifizierten die Wissenschaftler schließlich das tägliche Glas Rotwein der Franzosen. Die Substanz, die dem Rotwein diese besondere gesundheitlich Wirkung verleiht heißt Resveratrol, sie entsteht in der Schale der Traube.

1991 folgte eine Studie von Prof. Dr. Serge Renaud, bei der 36.000 gesunde Männer untersucht wurden. Das Ergebnis: Bei einem täglichen Konsum von ein bis zwei Glas Wein lag das Risiko für tödlich verlaufende Herzerkrankungen gegenüber Abstinenzlern um rund 50 Prozent niedriger. Eine weitere Studie ergab sogar: Der tägliche Konsum von zwei Gläsern Wein reduziert auch das Risiko für eine Alzheimer-Demenz um etwa 50 Prozent. Die Ursache: Verbesserte Hirndurchblutung, Auspuffern von freien Radikalen, Verminderung chronisch entzündlicher Prozesse. Um 34 Prozent verringert wird auch das Risiko, an Nierensteinen zu erkranken.

Der deutsche Anti-Aging-Mediziner und Gynäkologe Prof. Dr. Bernd Kleine-Gunk ist ein vehementer Verfechter des Resveratrols, das seiner Meinung nach nicht nur eine positive Wirkung  für das Herz, sondern auch für das Gehirn, das Immunsystem und als Antikrebsmittel hat. Schließlich ergaben neueste Untersuchungen von 2013, durchgeführt von Wissenschaftlern der Harvard Medical School, dass die schützende Wirkung des Rotwein-Resveratrols auf das darin enthaltene Protein Sirtuin zurückzuführen ist. Sirtuin gilt als Schlüsselenzym für die Vorbeugung von Herzinfarkten und Krebs. Weiterlesen

WIE MAN SICH VOR ERDSTRAHLEN SCHÜTZEN KANN

In meinen letzten Blogs habe ich über die Gefahren berichtet, die Menschen, Tieren und sogar Pflanzen durch Erdstrahlen und unterirdische Wasseradern drohen. Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie sich davor schützen können. (Ich habe diesem Thema auch ein ausführliches Kapitel in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) gewidmet.)

Eine ganz simple Abschirmmethode hat mir mein Freund Bischof Djebarus auf Bali verraten. Füllen Sie drei Flaschen aus Glas – nicht aus Plastik! – mit Wasser. Es wäre von Vorteil, wenn Sie die Flaschen noch ein paar Stunden an einen Baum lehnen könnten. Die so energetisierten Flaschen legen Sie nun sternförmig unter das gestörte Bett und Sie werden schlafen wie ein Baby. Für mich war es die Rettung nach kaum erträglichen schlaflosen Nächten, verursacht durch Erdstrahlen. Weiterlesen

WIE MAN SICH BETTET

Mein lieber Freund und Mentor Dipl. Ing. Paul Artmann, der sich als Erdstrahlen-Forscher und Architekt einen Namen gemacht hat, war der Meinung, dass die Beweise für das Vorhandensein lebensbedrohender Erdstrahlen – und zwar weltweit – so überzeugend sind, dass jeder Arzt und Heilpraktiker verpflichtet wäre, seine Patienten davor zu warnen.

Auch Käthe Bachler, österreichische Lehrerin und Erdstrahlen-Expertin, erzählte mir, dass sie in 14 Ländern über 3000 Schlaf- und Arbeitsplätze untersucht habe. Sie empfahl folgende Selbsthilfe-Methode zum Auffinden störender Erdstrahlen: „Ruhig stehend oder auf einem Holzstuhl sitzend prüft man langsam und entspannt– dabei in den Körper hinein horchend – den gesamten Raum Quadratmeter für Quadratmeter und macht sich dabei Notizen auf einem Plan. Dort, wo man sich wohlfühlt, bleibt man ein paar Minuten. Die schlechten Plätze, wo man nur schwer durchatmen kann, Missbefinden, Schwindel, Kribbeln, Ziehen, Krämpfe, Herzstechen oder verschiedene Schmerzen verspürt, soll man dagegen gleich wieder verlassen. Für das Bett braucht man bloß zwei Quadratmeter gesunden Platz, und diesen wir man ziemlich sicher finden.“ Weiterlesen