EINE KLEINE PENDELKUNDE III

Ich hoffe, Sie, liebe Leserin, lieber Leser, haben inzwischen ein wenig mit Rute oder Pendel geübt, so dass wir uns heute an eine etwas fortgeschrittenere Übung wagen können: Die Suche nach einem verlegten Gegenstand. Sie wissen inzwischen, dass die Fragestellung dabei immer so eindeutig sein muss, dass es darauf nur die Antwort „Ja“ oder „Nein“ gibt.

Sie sind ganz entspannt und halten Rute oder Pendel, was Ihnen lieber ist, locker in der Hand. Sie fragen: „Befindet sich meine Brille, Geldbörse, Uhr usw. hier im Haus, in der Wohnung?“ Nehmen wir an, das Pendel bzw. die Rute schwingt daraufhin in Rechtskreisen, dann bedeutet das „ja“. Mit der nächsten Frage schränken Sie den Raum ein, in dem der gesuchte Gegenstand sein könnte. „Ist die Brille im Schlafzimmer?“ Antwort Linksdrehung, also „nein“. Wir engen die Möglichkeiten weiter ein und gehen die einzelnen Zimmer durch. Bei „Wohnzimmer“ schwingt das Pendel deutlich im Uhrzeigersinn, das heißt „ja“. – Sie werden sehen, es funktioniert!

In meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) habe ich dieses Phänomen ausführlich beschrieben, ebenso in dem Buch STRAHLEN DIE GESUNDE ENERGIE (Goldmann Verlag). Weiterlesen

EINE KLEINE PENDELKUNDE II

Heute zeige ich Ihnen, wie man mit einer Einhandrute testet. Wenn Sie ausführlicher informiert werden wollen, schlagen Sie nach in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin)

Grundsätzlich gilt: Rotiert die Rute rechtsherum, also im Uhrzeigersinn, bedeutet das in der Regel „positiv“, linksherum hingegen „negativ“. Die Hand hält den Griff der Rute locker und unverkrampft, der Arm ist nicht ganz gestreckt. Fragen Sie beispielsweise nach der Bekömmlichkeit, halten Sie den Rutenkopf (meist ein Metallring oder eine kleine Kugel aus Holz oder einem Edelstein am Ende des schwingenden Rutendrahtes) zwischen Ihre freie Hand und das Testobjekt. Die Rute beginnt nach wenigen Sekunden zu schwingen, entweder waagerecht hin und her („gut“) oder senkrecht auf und ab („schlecht“). Je stärker der Ausschlag, desto eindeutiger die Aussage. Weiterlesen

EINE KLEINE PENDELKUNDE I.

Was ich Ihnen heute zu sagen habe, hat nichts mit Esoterik oder übersinnlichen Phänomenen zu tun, das gleich vorweg. Es geht ums Pendeln, genauer um Testen mit Pendel und/oder Einhandrute. In meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) habe ich dieser Tätigkeit, die man erlernen kann wie Radfahren oder Schwimmen, ein eigenes Kapitel gewidmet. Ich gebe Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, damit gleichsam den Schlüssel zu einer Welt voller neuer faszinierender Erkenntnisse in die Hand, wie Sie bald merken werden.

Ich behaupte: Fast jeder Mensch kann pendeln, es gehört nur ein wenig Übung dazu. Die „geheimnisvolle“ Kraft, die Pendel und Rute zum Schwingen bringt, geht einzig und allein von Ihnen selbst aus. Alles auf diesem Planeten Erde sendet aufgrund seiner atomaren Grundstruktur Schwingungen aus. Untersuchungen u. a. in den USA, in Russland, aber auch in Deutschland haben gezeigt, dass die Pendel- bzw. Rutenbewegungen durch kleinste unwillkürliche Muskelkontraktionen verursacht werden. Unser Nervensystem nimmt die feinstofflichen Schwingungen auf, die von dem untersuchten Objekt ausgehen, sendet sie an unser Gehirn, von dort werden sie weiter über die Hand auf das Pendel oder die Rute übertragen und sichtbar gemacht. Weiterlesen

GEFAHR DURCH FEINSTAUB

Heute möchte ich Sie auf eine Gefahr aufmerksam machen, die von den meisten Menschen noch weitgehend unterschätzt wird: Der FEINSTAUB. Neue Studien zeigen, dass man durch Feinstaub unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Bronchitis, Asthma, Allergien und sogar Diabetes bekommen kann, wie auf einem Diabetes-Kongress 2012 in Stuttgart bekannt wurde. Außerdem verkürzt  Feinstaub die Lebenserwartung.

Hauptverursacher von Feinstaub sind Holzheizungen, Tabakrauch, Laserdrucker, Kopierer, Straßen- und Luftverkehr, Industrieanlagen, um nur die wichtigsten zu nennen. Was mich leicht erschüttert hat: Eine einzige Zigarette erzeugt etwa so viel Feinstaub wie ein 100 Minuten lang laufender Dieselmotor!

Was erst jüngst erforscht wurde: Besonders gefährlich sind die ultrafeinen Staubpartikel, denn sie dringen nicht nur in die Lunge und in die Blutzirkulation ein, sondern auch in Herz, Leber, Hirn und andere Organen. „Darüber hinaus scheint auch das Immunsystem vielfältiger betroffen zu sein als man bisher annahm“, warnt Dr. Wolfgang G. Kreyling vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in München. Diese Teilchen sind kleiner als 100 Nanometer, also kleiner als ein Zehnmillionstel eines Meters. Das Fatale ist, dass sich unser Körper nicht dagegen wehren kann, denn die menschlichen Sinne sind nicht auf diese Gefahren eingestellt. Weiterlesen

MEHR ÜBER ELEKTROSMOG

ELEKTROSMOG ist eine unsichtbare Gefahr. Wir Menschen haben dafür kein Sinnesorgan. Wir merken es erst, wenn wir krank werden. Und Elektrosmog macht krank, das belegen Tausende wissenschaftlicher Untersuchungen. Eine davon betrifft die Zirbeldrüse im Gehirn. Sie bildet das Hormon MELATONIN, das den Schlaf- Wach-Rhythmus steuert und auch krebshemmend wirkt. Versuche bei Menschen und Tieren haben gezeigt, dass schwache Magnetfelder (Elektrosmog) den Melatoninspiegel um fast die Hälfte senken, was wieder zu einer Veränderung des Immunsystems führt.

Unser Körper nimmt elektrische Wechselfelder wie eine Antenne auf, wir spüren es manchmal, wie wir scheinbar ohne ersichtlichen Grund „unter Spannung“ stehen. Man sprich sogar von „Elektrostress“. In meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Mai Verlag, Berlin) habe ich dieser weitgehend unterschätzten Gefahr ein eigenes Kapitel gewidmet. Weiterlesen

ELEKTROSMOG-NEUE ERKENNTNISSE

Aus den USA kommen neue Erkenntnisse über die Gefährlichkeit des nahezu allgegenwärtigen Elektrosmog. Was ich bereits in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Mai Verlag, Berlin) beschrieben habe, wird nun aktuell durch amerikanische Untersuchungen bestätigt. Die wechselnden elektromagnetischen Frequenzen, die Amerikaner sprechen von „dirty electricily“, denen wir täglich ausgesetzt sind, seien der ideale Nährboden für eine Reihe schwerer Erkrankungen, auch für KREBS.

Dr. David Carpenter von der State University of  New York ist der Meinung, dass wahrscheinlich bis zu 30 Prozent aller Krebserkrankungen bei Kindern durch Elektrosmog verursacht werden. Und Dr. George Carlo, ein anderer Experte auf dem Gebiet der Elektrosmog-Forschung, kam bei seinen Untersuchungen zu den Schluss, dass vor allem die HANDYSTRAHLUNG „submolekulare elektronische Störungen“ verursacht, die u. a. auch zu Krebs führen können. Weiterlesen

WAS IST „NEUE HOMÖOPATHIE“

Den Unterschied zwischen der klassischen und seiner NEUEN HOMÖOPATHIE erklärte der österreichische Forscher ERICH KÖRBLER so:  Bei der klassischen Methode wird ein bestimmtes Ladungsmuster eines Stoffes auf Flüssigkeit oder auf ein anderes Material, z. B. Globuli aus Milchzucker, geprägt und dem Organismus zugeführt. Bei der Neuen Homöopathie hingegen wird, ausgehend vom jeweiligen Krankheitsbild, ein individuelles homöopathisches Gegenmittel vom Patienten selbst hergestellt und auf Wasser oder andere Materialien geprägt.

Ein Beispiel: Eine wirksame „Schnupfen-Medizin“ können Sie, liebe Leser, selbst herstellen, indem sie Ihre linke Hand an die Nase halten und in der rechten Hand ein Glas Wasser haben. Es dauert etwa drei Minuten und Sie erhalten so Ihre ganz individuelle Medizin, die Sie schluckweise trinken sollten. Bei mir und meinen Lieben hat es noch immer gewirkt. Weiterlesen

WISSENSCHAFTLICHER SCHAMANISMUS

„Sie müssen lernen, ohne Ärzte auszukommen.“ Dies sagte Robert S. Mendelsohn, Professor für Präventivmedizin an der Universität von Illinois, über den Sie, liebe Leserinnen und Leser, in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag Berlin) noch mehr kritische Worte zum heutigen Zustand der Schulmedizin finden können.

Einer, der sich Zeit seines Lebens darum bemüht hat, Mittel und Wege zu finden, die uns von der Schulmedizin weitgehend unabhängig machen, war der österreichische Forscher ERICH KÖRBLER (1939 – 1994), Entdecker der NEUEN HOMÖOPATHIE. Ich hatte das Glück, diesen auch medial begabten Mann recht gut zu kennen.

Mit geometrischen Formen erklärte Körbler zum Erstaunen und zur Verblüffung seiner Seminarteilnehmer, was homöopathische Hochpotenzen eigentlich sind und wie und warum sie wirken. Ausschlaggebend sei die Struktur der Stoffe. Durch Verreiben oder Verdünnen und Verschütteln würden die Strukturmuster des Ausgangsmaterials elektrisch verändert. Man erhält so ein neues Material, das die Information des Ausgangsstoffes verstärkt ausstrahlt. Führe man diese Ausstrahlung in Form eines herkömmlichen homöopathischen Mittels einem Patienten zu, so verändere man dessen Zustand. Weiterlesen

DER HEILENDE PFEIL – IMMER DABEI

Heute berichte ich über eine Methode, wie sie mit Hilfe eines einfachen Gerätes, kaum größer als eine Füllfeder, viel Gutes für sich und Ihre Lieben tun können. Es handelt sich um den ABARIS-Handpfeil, den ich auch in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) ausführlich beschrieben habe, uzw. in dem Kapitel „Orgon – Heilkraft des Universums“. Die Erfindung des deutschen Orgon-Neuentdeckers ARNO HERBERT ist ein Photonenstrahler, in dem Tausende verschiedener Informationen gespeichert sind.

Wer es genauer wissen will: Photonen sind kleinste Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung. Man nennt sie auch Lichtquanten. Die Photonen transportieren die Informationen an den gewünschten Ort, zum Beispiel zum Menschen, in Lebensmittel, Getränke, in Störzonen usw. Mittels des Bioresonanzprinzips findet dann eine Prüfung statt, welche dieser Informationen zutreffen. Ausschließlich diese Informationen werden dann herausgefiltert und abgestrahlt. Dieser Vorgang läuft mit Lichtgeschwindigkeit ab. Weiterlesen