„BESCHWINGTE“ NAHRUNGSMITTEL

In den nächsten drei Blogs zeige ich Ihnen Möglichkeiten, mit denen man Nahrungsmittel und Getränke mit Schwingungsenergie verbessern kann, geschmacklich ebenso wie bei der Qualität. Heutzutage besonders wichtig, wo doch kaum ein Tag vergeht ohne neue Nahrungsmittelskandale. – Ausführlich gehe ich darauf auch in meinem Buch            LEBEN OHNE ÄRZTE (Mai Verlag, Berlin) ein.

Da ist zunächst der uns bereits vertraute Harmony-Chip. Es ist ganz einfach. Man legt den Chip mit dem dunklen Teil, dem Modul, nach oben unter den Teller oder die Schüssel mit dem Essen. Die strukturelle Harmonisierung vollzieht sich innerhalb von Sekunden, zumal ja die meisten Speisen aus wässriger Substanz bestehen. Ein „zu viel“ oder „zu lange“ gibt es beim Chip nicht. Zu beachten ist lediglich, dass die Temperatur der Speisen 60 Grad nicht überschreiten sollte, denn das übersteigt auch die Belastbarkeit des Chips. Weiterlesen

DER HARMONY CHIP ZEIGT MESSBARE WIRKUNG

Ich wurde wiederholt gefragt, ob man die Wirkung des Harmony Chips auch objektiv nachweisen, also messen könne. Nun, das kann man tatsächlich, sowohl physikalisch als auch energetisch. Neueste Messgeräte der Alternativmedizin vermögen genau anzuzeigen, wie der Chip das geschwächte Energiesystem eines Menschen wieder in Schwung bringt.

Eine Möglichkeit bietet etwa die Bioenergetische Messung. Ein Beispiel: Am Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) in Österreich wurde untersucht, ob sich bei Verwendung des Harmony Chip während des Telefonierens mit dem Handy Störungen der Homöostase (Gleichgewichtszustand eines Organismus) verringern. Außerdem wurde untersucht, inwieweit der Chip elektromagnetische Belastungen abschwächst bzw. eliminiert.

Das Ergebnis kurz zusammengefasst: Beim Telefonat ohne Chip kam es zu einer messbaren elektromagnetischen Belastung. Beim Telefonat mit Chip gab es nicht nur keine Belastung, vielmehr konnte teilweise sogar eine Verbesserung des Energiezustandes festgestellt werden. Weiterlesen

EINIGE CHIP-ANWENDUNGEN

Heute möchte ich Ihnen noch mehr über die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten des HARMONY CHIP berichten. Als Autor arbeite ich naturgemäß stundenlang am PC. Das strengt an. Sie kennen das vielleicht: Die Augen brennen, die Fingergelenke schmerzen, die Nackenmuskeln sind verspannt, man fühlt sich ausgelaugt. Ich klebte also einen Chip mit einem Pflaster auf mein rechtes Handgelenk – und tatsächlich schwanden die Beschwerden schon bald wie Schnee in der Sonne. Linkshänder sollten den Chip auf das linke Handgelenk kleben.

Ein Herr Rolf Sch. (75) pensionierter Studienrat aus Hamburg, der mich auf Mallorca besuchte, berichtete von schmerzhaften Muskelkrämpfen in den Waden und Schenkeln, vor allem nachts. Keine Medizin und kein Arzt konnte helfen. Erst als Herr Sch. an beiden Beinen einen Chip anbrachte, hatte der Spuk ein Ende. Allerdings räumte Herr  Sch. ein: „Als ich gleich nach der ersten Besserung die Chips abnahm, setzen die Krämpfe gleich wieder ein. Erst als ich sie etwa drei Wochen dran ließ, war ich auf Dauer schmerzfrei – auch ohne Chip.“ Weiterlesen

MEHR ÜBER DEN „WUNDER“-CHIP

Er ist schon etwas Besonders, dieser  HARMONY CHIP. Auf ganz sanfte Art sorgt das kaum Briefmarken-große Ding dafür, dass Körper und Geist durch harmonische Schwingungen sozusagen wieder richtig „ticken“. Für die optimale Anwendung empfiehlt Dipl. Ing. Joachim M. Wagner, der Erfinder,  folgende fünf Körperstellen, auf denen der Chip angebracht werden soll.

Der Punkt der Klarheit: Fontanelle.  Sie befindet sich oben auf der Schädeldecke, etwa eine Fingerlänge hinter der Stirn. An dieser Stelle sorgt der Chip  für eine Klärung der Gedanken.

Der Punkt der Energie: Thymusdrüse.  Dieser wichtige Punkt liegt etwa drei Zentimeter unterhalb des oberen Brustbeins. Wird der Chip hier angebracht, hilft er bei Erschöpfung und chronischer Müdigkeit. Weiterlesen

GESUND DURCH EINEN CHIP

Ich weise in meinen Blogs immer wieder darauf hin: Alles schwingt, auch unser Körper. Wird diese Schwingung gestört, kommt es – vereinfacht ausgedrückt – zu Krankheiten. Heute berichte ich Ihnen von einer Erfindung, die es ermöglicht, die natürlichen Schwingungen des Körpers zu harmonisieren. Es handelt sich um einen Chip, kaum größer als eine Briefmarke, – klein, aber mit großer Wirkung.

„Dieser HAMONIE CHIP besitzt mehrere hundert feinster Antennen in Form von Schwingkreisen, die durch ein Netzwerk miteinander verbunden sind. Diese können natürliche Schwingungen empfangen und räumlich sowie zeitlich verfeinert wieder zurück senden.“ So erklärte es mir der Erfinder des Chips, Dipl. Ing. Joachim M. Wagner, als ich ihn auf Mallorca kennen lernte. Ich habe dieser großartigen Erfindung ein eigenes Kapitel in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Mai Verlag, Berlin) gewidmet. Inzwischen ist im selben Verlag ein Anwenderbuch erschienen: DER HARMONY-CLOU verfasst
von Jürgen Mai. Weiterlesen