SUPERVITAMIN K

Vitamin A, B, C, D, kennt man irgendwie, hat man schon mal gehört. Aber Vitamin K?
Ich bin sicher, die meisten Menschen, die Sie das fragen, werden sagen: „Nie gehört.“ Seltsam, denn tatsächlich ist „K“ eines der wichtigsten und heilsamsten Vitamine überhaupt. Entdeckt wurde dieses Supervitamin 1929 von dem dänischen Forscher Carl Peter Henrik Dam. Erst 1943 bekam er dafür den Medizin-Nobelpreis. Eigentlich gibt es zwei Formen von Vitamin K: Vitamin K 1 und Vitamin K 2, wobei K 2 das wichtigere und aktivere Vitamin ist. Diese Nummer 2 wird hauptsächlich von den Bakterien unserer Darmflora gebildet und bewirkt, dass wir stets mit den wesentlichsten Spurenelementen versorgt werden.

Die Haupteigenschaften von Vitamin K sind: Es ist verantwortlich für die Blutgerinnung und für den Kalziumstoffwechsel, es wirkt vorbeugend bei Herz-Kreislauferkrankungen und bei Arteriosklerose. Kurz gesagt: Vitamin K stärkt die Knochen und schützt vor Blutungen. Wie wissenschaftliche Studien zeigen, kann Vitamin K 2 sogar bestehende Verkalkungen rückgängig machen. Auch wichtig zu wissen, dass Vitamin K, gekoppelt mit Vitamin D, Herzerkrankungen verhindern kann. Beide Vitamine sollten stets zusammen genommen werden, um eine optimale Wirkung zu garantieren. Weiterlesen

Ist Milch ungesund?

Ich dachte, ich höre nicht recht, als ich neulich im Sender ARTE ein Interview mit einem französischen Wissenschaftler sah, der behauptete: „Nach neuesten Erkenntnissen ist Kuhmilch für Menschen nicht gesund!“ Und das in einer Zeit, in der die Milch-Lobby uns einhämmert, es gäbe kaum etwas gesünderes als Milch. In der TV-Werbung bekommen Fünfjährige von ihrer schönen blonden Mutti eine spezielle Milchschnitte „mit der Extra-Portion Milch“. 

Ich bin noch in einer Zeit aufgewachsen, als Milch mit Honig als ideales Hausmittel gegen Halsschmerzen und Schlafstörungen galt. Und jetzt heißt es auf einmal: Kuhmilch ist gut für Kälber, aber nicht für Menschen, denn sie macht nicht nur dick, sie kann auch schuld sein an Allergien, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Parkinson, Alzheimer, Entzündungsprozessen, Neurodermitis, Diabetes, Übergewicht, Arterienverkalkung und sogar Krebs. In einem SPIEGEL-Artkel heißt es: Menschen, die wegen Laktoseintoleranz Milchprodukte meiden müssen, erkranken seltener an Brust-, Eierstock- und Lungenkrebs. Weiterlesen

Es stimmt: Lachen ist gesund!

Es hat mich nicht überrascht, als ich kürzlich las, dass in zahlreichen Studien nachgewiesen werden konnte: Lachen ist gesund für Leib und Seele. Gelotologie heißt diese neue Wissenschaft. Professor Carsten Niemitz, Humanbiologe an der Freien Universität Berlin, erklärt, warum das so ist: „Beim Lachen sind insgesamt über hundert Muskeln beteiligt. Bei vollem Lachen wird der ganze Körper erfasst: Der Kopf wird bewegt, der Körper biegt und krümmt sich. Beim Lachen wird verstärkt das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet. Wer viel lacht, fühlt sich also besser.“

Auch bei Depressionen könne das Lachen helfen, so Prof. Niemitz. Und zu US-Studien, wonach Lachen die Immunabwehr stärkt und sogar bei Krebserkrankungen heilend wirken kann, sagt der Professor: „Die klinischen Alltagserfahrungen summieren sich so, dass man sie glauben kann und diese Chance auf jeden Fall nützen sollte.“ (Quelle „Die Welt“) Weiterlesen

Ein altes „Wundermittel“

Wieder verdanke ich diesen wertvollen Gesundheits-Tipp dem Hinweis einer Leserin. –  DMSO. Ich weiß nicht, ob Ihnen dieses Kürzel etwas sagt. Für mich war es unbekannt. Dabei gibt es die Substanz mit der chemischen Bezeichnung „Dimethylsulfoxid“ schon seit 150 Jahren, als sie von einem russischen Wissenschaftler entdeckt wurde. Die vielseitig heilende Wirkung ist seit 1961 bekannt. Die wichtigste Eigenschaft von DMSO: Sie trägt dazu bei, dass zellschädigende freie Radikale vernichtet werden und erleichtert so der Zelle, sich von Giftstoffen zu befreien.

Mir hat hat diese Substanz geholfen, die rheumatischen Schmerzen in den Fingergelenken wesentlich zu lindern. Auch ein lästiges Kopfjucken verschwand, nachdem ich eine Mischung von 3 Tropfen DMSO mit ca. 30 Tropfen destilliertem Wasser aufgesprüht hatte.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen die heilende Wirkung bei den verschiedensten Hauterkrankungen (u. a.. Herpes, Gürtelrose, multiple Sklerose, Lupus).  So schreibt Dr. Richard Brobyn, ein US-Experte: „DMSO ist eines der am meisten untersuchten und trotzdem noch wenig verstandenen pharmazeutischen Produkte unserer Zeit. Weltweit sind ca. 11.000 wissenschaftliche Artikel über medizinische Anwendungen publiziert worden. In 125 Ländern werden durch Ärzte Indikationen beschrieben, z.B. bei Schmerzen, Entzündungen, Sklerodermie, Arthritis sowie weiteren Erkrankungen.“ Weiterlesen

Heilung für Mensch und Tier

Heute möchte ich Ihnen etwas über alternatives Heilen bei Menschen und auch bei Tieren berichten. Mein roter Kater Toni, auch schon im besten Mannesalter von 14 Jahren, hatte auf einmal Probleme mit seinen Gelenken und der Wirbelsäule. Jeder Schritt tat ihm weh, daher bewegte er sich nur noch ganz langsam und wenn man ihn streichelte, jammerte er vor Schmerz. Ein Besuch beim Tierarzt brachte außer einer saftigen Rechnung lediglich nicht minder teure wirkungslose Medikamente.

Und die Katze Gisela meiner Nachbarin konnte kaum noch aus ihren verklebten, entzündeten Augen schauen, musste ständig daran reiben. Beiden Herrschaften konnte ich helfen, denn zum Glück erinnerte ich mich an MSM, (Abkürzung von Methysulfonylmethan), ein schwefelhaltiges Nahrungsergänzungsmittel, über das ich am 15.7.2013 unter dem Titel „Heilender Schwefel“ hier schon einmal berichtet hatte. Ich testete also mit der Einhandrute MSM für die Katzen aus und sah, dass sie es dringend brauchten. Ich gab einen Kaffeelöffel voll MSM-Pulver auf einen Liter Wasser in die Katzentränke. Toni und Gisela tranken davon gierig wie Verdurstende in der Wüste. Weiterlesen

Grippezeit – Zitronenzeit

Zunächst muss ich mich bei meinen Leserinnen und Lesern für die lange Schweigepause entschuldigen. Der Grund: Ich habe einen Roman fertig gestellt, in dem – wie in meinem Leben auch – Katzen eine wichtige Rolle spielen. Sobald ich weiß, in welchem Verlag das Buch erscheint, werde ich das hier mitteilen.

Nachdem, wie die Nachrichten melden, wieder so viele Menschen an grippalen Infekten erkrankt sind, geht es heute also um Tipps aus der Naturheilkunde, wie man diesem alle Jahre wiederkehrenden Übel beikommen kann.

  1. Tipp: Essen Sie viele Zitrusfrüchte! – Ach, das ist doch alles längst bekannt!, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Gewiss, die alten Oma-Rezept mit der heißen Zitronenlimonade, Hühnersuppe und Wadenwickel kennen wohl die meisten. Aber was Sie vielleicht nicht wissen und was neueste Forschungen erst enthüllt haben: Zitronen und Orangen enthalten nicht nur das wertvolle Vitamin C, sondern auch so genannte „bioaktive Flavonoide“, Pflanzenstoffe, welche die Wirkung dieses Vitamins noch verstärken und sogar verlängern. Außerdem sind diese Substanzen entzündungshemmend, sie fördern die Durchblutung auch der kleinsten Blutgefäße und sorgen so für einen normalen Blutdruck. Ich sage bewusst: ESSEN Sie Zitrusfrüchte, trinken Sie nicht nur den Saft, sondern essen Sie die ganze Frucht, denn diese wertvollen Pflanzenstoffe befinden sich konzentriert im Fruchtfleisch und in den feinen membranartigen Häutchen von Zitronen, Orangen, Grapefruit, Limonen und Mandarinen. Bereits vor einem halben Jahrhundert ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass diese Fruchtbestandteile eine entzündungshemmende und somit heilende Wirkung bei Mandelentzündung, allgemeinen Erkältungskrankheiten sowie auch bei Grippe haben. Daher: Werfen Sie nach dem Auspressen dieser Früchte die Schalen nicht weg, essen Sie neben dem Fruchtfleisch auch die feinen Häutchen unter der Schale. Weiterlesen

Natürliche Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden

In meinem letzten Blog habe ich darüber berichtet, wie man Beschwerden der
Wechseljahre mit Hilfe von Orgon-Energie – wissenschaftlich nachgewiesen! –
erheblich verringern kann. Heute möchte ich Sie auf weitere natürliche
Möglichkeiten aufmerksam machen. (Siehe dazu auch mein Buch LEBEN OHNE
ÄRZTE, erschienen im Gebr. Mai Verlag, Berlin).

Zunächst: Die Wechseljahre (Klimakterium) sind ein ganz natürlicher Prozess des
Älterwerdens, den man daher auch mit natürlichen Mitteln begleiten sollte und nicht
mit künstlichen Hormonbomben, wie das manche Vertreter der Schulmedizin immer
noch bedenkenlos tun. In den letzten Jahren hat es sich herausgestellt, dass diese
Hormonersatztherapie (HET) zu erhöhtem Brustkrebsrisiko, zu Herzerkrankungen,
Schlaganfällen und zu Thrombosen führen kann. Selbst das Bundesministerium für
Gesundheit kommt zu dem Schluss, dass es „keine überzeugenden Ergebnisse aus
der Wissenschaft gibt, wonach eine Hormonersatztherapie bei so unterschiedlichen
Problemen und Erkrankungen wirkt.“ Weiterlesen

WAS TUN BEI WECHSELJAHRESBESCHWERDEN?

So ändern sich die Zeiten und mit ihnen die Behandlungsmethoden. Noch vor wenigen Jahren wurden Frauen mit Wechseljahresbeschwerden mit einer Hormonersatztherapie (HET) behandelt. Manche eingefleischten Schulmediziner tun das heute noch, obwohl sich längst herausgestellt hat, dass diese künstlich zugeführten Hormone schwerwiegende Nebenwirkungen haben können, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs oder Schlaganfall.

Welche alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es, um diese typischen Beschwerden, wie Schweißausbrüche, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, nervöse Erschöpfung, Schlafstörungen, Hitzewallungen, um nur die wichtigsten zu erwähnen,  zumindest zu lindern?  In meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Verlag Gebr. Mai, Berlin) habe ich eine eindrucksvolle wissenschaftliche Studie beschrieben, die an der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Frau Dr. Elisabeth Weigelt und Frau Prof. Dr. Ingrid Gerhard (sie bekam mittlerweile das Bundesverdienstkreuz) gehen bei dieser Untersuchung der Frage nach, ob es möglich ist, mit Hilfe von Orgonenergie und feinstofflichen Schwingungen die in den Wechseljahren auftretenden Beschwerden zu reduzieren und dies wissenschaftlich zu belegen. Weiterlesen

NATRON ALS HEILMITTEL

Sie haben richtig gelesen, meine Damen und Herren: Natron, dieses preiswerte weiße Allerwelts-Pulver, das die meisten noch aus ihrer Kindheit als Backpulver kennen, das man in jeder Drogerie bekommen kann, ist eines der wirksamsten alternativen Heilmittel! Ich habe es ausprobiert und kann nur sagen: Versuchen Sie es auch.

Aber bevor Sie dieses „Wunderpulver“ zu sich nehmen, rate ich Ihnen, nur das natürliche, zusatzfreie Natron zu verwenden. Die korrekte Bezeichnung lautet „Natriumhydrogencarbonat“. Sie bekommen es in Apotheken oder Reformläden.

Hier eine Liste der wichtigsten heilenden Eigenschaften von Natron: Weiterlesen

HÜPF DICH GESUND

Wussten Sie, dass Trampolinspringen dreimal ergiebiger ist als Joggen? Eine NASA-Studie ergab, dass 10 Minuten Hüpfen auf solch einem Gerät 30 Minuten Joggen entsprechen. Auch die AOK empfiehlt diese sanfte Sportart, weil sie so umfassend gesundheitsfördernd ist. Kein Wunder, wird doch beim Hüpfen auf einem Trampolin
jede einzelne Körperzelle in Schwingung versetzt. Von dem Wechselspiel zwischen Spannung und Entspannung werden Muskeln, Bänder und Sehnen trainiert und auch die Knochen werden gestärkt.

Hüpft oder läuft man auf hartem Boden, gibt es Erschütterungen und Stöße. Anders bei der weich federnden Matte eines Trampolins. Beim „Rebounding“, wie das Trampolinspringen neuerdings heißt, (von engl. Rebound – zurückfedern) kommt es zu folgenden positiven Effekten: Weiterlesen